Ridge Racer V begleitet den PS2-Start mit Klasse. Lange, stylische Drifts, Neon-Flair und ansprechende KI. Ein makelloses Arcade-Aushängeschild für Sonys neue Konsole.
Euer Urteil
Kategorie
Rennspiel2 Spieler3+
Geteilter Bildschirm
Beschreibung
Ein Namco-Arcade-Racer aus dem Jahr 2000 (USA, Europa, Japan), der fünfte Teil und Neustart der Ridge-Racer-Marke auf der PS2. Fantasy-Sportwagen mit extremem Driften, sechs dynamische Strecken und ikonischer Techno-Soundtrack. Wahnsinnige Geschwindigkeit, reine Arcade-Drift-Physik und Speed-Racer-Ästhetik. Ein PS2-Launchtitel in Japan und Referenz des Arcade-Racings.
Ridge Racer V im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Elektronisch und aufgeladen, reiht die Musik Techno, Trance und Drum'n'Bass in einer futuristischen Trance aneinander, die zum reinen Tempo der Strecken passt. Die nervösen Beats und Synth-Flächen treiben das Adrenalin des Drifts hoch. Diese elegante Electro-Energie, die Signatur der Reihe, elektrisiert jedes Rennen mit einem entschieden arcadigen Groove.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Der Drift ist König: Dieser Arcade-Racer setzt alles auf den kontrollierten Slide, bei dem man in der kleinsten Kurve einen Drift auslöst, um auf die Ziellinie zuzustürzen. Das Geschwindigkeitsgefühl und die Flottheit des Fahrens schenken einen sofortigen Rausch. Die klare Steuerung empfängt jeden, doch die Beherrschung des Drifts genießt man. Stilvoll und berauschend, ein reines Arcade-Vergnügen.
Ein PS2-Launchtitel, ein technisches Schaustück, das die Konsolenleistung im Arcade-Rennen zeigen sollte. Wie jedes Startspiel in sehr großer Zahl gepresst, bleibt es überall verfügbar und ohne Wert. Sein einziger Sammlerreiz ist diese Launch-Software-Rolle, ein Marker der Hardware-Einführung, gesucht von jenen, die eine Vitrine der frühesten Tage der Maschine aufbauen.
Lohnt sich Ridge Racer V 2026 noch?
Auf PS2 2000 zum Konsolenstart erschienen, verkörpert Namcos Projekt den reinen Geist des drift basierten Arcade Rennens. Das Fahren ruht ganz auf kontrolliertem Gleiten, bei dem man lange Drifts auslöst, indem man das Gas löst, ehe man die Kurve mit Vollgas auszirkelt. Das Geschwindigkeitsgefühl, die Lesbarkeit der Strecken und der Electro Soundtrack ergeben direkte, stilvolle Unterhaltung. Der begrenzte Inhalt und das Fehlen von Anpassung machen sich heute bemerkbar. Ein Schaustück des PS2 Starts für Freunde des Arcade Driftens.