Samurai Warriors 2 ebnet den Weg zu ambitionierteren Fortsetzungen. Größerer Cast, filmischere Inszenierung und flüssige Kämpfe. Vermutlich der zugänglichste Samurai-Teil.
Euer Urteil
Kategorie
Action2 Spieler12+
Koop
Geteilter Bildschirm
Beschreibung
Eine Koei-Fortsetzung aus dem Jahr 2006, der zweite Haupt-Samurai-Warriors-Teil. Ein riesiges Roster (26 Charaktere zum Start), vollständige grafische Überarbeitung mit detaillierteren Charakteren und ein origineller Sugoroku-Modus. Kampf bereichert um Spirit-Charge-Mechaniken und Sekundärwaffen. Ein deutlicher qualitativer Sprung gegenüber dem ersten Teil.
Samurai Warriors 2 im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Riesig"
Ganze Armeen an der Spitze von Helden des feudalen Japans niederzumähen eröffnet eine Musou-Schleife, in der jeder Offizier seinen eigenen Modus und freischaltbare Waffen hat. Die Schlachten unter jedem Banner erneut zu spielen und alles zu sammeln dehnt den Inhalt über unzählige Stunden. Diese Großzügigkeit, gepaart mit kathartischem Kampf, begründet eine Langlebigkeit, die Genrefans teuer ist.
Eine Fortsetzung von Koeis feudalem Musou: Samurai Warriors 2, in Japan als Sengoku Musou 2 bekannt, verdichtet die Formel mit größerem Kader an Sengoku Fürsten, spektakulären Moves und besser durchdachten Schlachtfeldern. Die Eins-gegen-Tausend Katharsis, der Storymodus pro Figur und die strategische Komponente gewinnen an Klarheit und Großzügigkeit. Die Wiederholung bleibt die genreeigene Klippe. Ein gutes Musou für Freunde massiver Heldenaction.