Einen Dungeon hinabsteigen, der sich bei jedem Versuch verändert, jeden Schritt abwägen im Wissen, dass ein Tod zum Anfang zurückwirft, erzeugt eine Roguelike-Spannung, bei der jeder Fehlschlag sofort zum erneuten Versuch reizt. Den richtigen Gegenstand finden oder eine Etage steigen belohnt die Vorsicht. Der Neustart bei null frustriert die Ungeduldigen, doch dieser kalkulierte Adrenalinschub macht jeden neuen Abstieg unwiderstehlich.
Einen Turm zu erklimmen, dessen Stockwerke sich bei jedem Versuch neu erzeugen, schafft einen Roguelike, in dem Scheitern auf null zurückwirft und kein Lauf einem anderen gleicht. Gegenstände zu identifizieren, Fallen zu überlisten und einer furchterregenden Schwierigkeit zu trotzen verlangt unzählige Anläufe. Diese endlose Unvorhersehbarkeit, ein Markenzeichen der Shiren-Reihe, begründet eine Langlebigkeit, die Roguelike-Fans hüten.