Taiko no Tatsujin Taiko Drum Master sammelt die besten Songs der Reihe. Gezielte Auswahl, Trommel-Peripherie und Familienfest garantiert.
Euer Urteil
Kategorie
Rhythmus2 Spieler3+
Beschreibung
Ein Namco-Rhythmusspiel aus dem Jahr 2001, der erste Taiko-no-Tatsujin-Marken-Teil auf der PS2 in Japan. Konsolenadaption des Taiko-no-Tatsujin-Arcade-Spiels (1999) mit offiziellem Tatakon-Trommel-Controller. Initiales Roster von 40 Songs (J-Pop, Anime, klassisch, Namco-Spiele), Don/Ka-Notenmechaniken und Signature-Combo. Die Geburt der Kult-Trommelrhythmus-Marke auf der PS2.
Taiko no Tatsujin - Taiko Drum Master im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Trommel in der Hand, schlägt man im Takt zu einer Lawine aus J-Pop-Hits, Anime-Weisen und neu aufgelegten Standards, in einer Jahrmarktsatmosphäre. Die lebhaften, bunten Arrangements halten sich an die Bewegung und erhalten eine vergnügte Energie. Diese festliche musikalische Großzügigkeit macht die ganze ansteckende Freude der Taiko-Reihe aus.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Eine Trommel im Takt japanischer Hits und eingängiger Melodien schlagen, in einer bunten, gutmütigen Welt: Der Spaß geht durch die Geste und wird sofort ansteckend. Die Steuerung ist sofort da, doch das fehlerfreie Spiel anzustreben, treibt zur Selbstübertreffung. Zu mehreren ist die Party garantiert. Festlich, zugänglich und wild eingängig, ein Rhythmusspiel, das alle in Bewegung bringt.
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Das Fell oder den Rand der Trommel im Takt eingängiger Melodien zu schlagen verschafft ein unmittelbares taktiles Vergnügen, das dazu treibt, einen Song an den nächsten zu reihen. Eine Krone zu ergattern, den perfekten Score anzupeilen und Lieder freizuschalten hält ein freudiges Vorankommen am Leben. Ohne die eigens dafür gedachte Trommel verliert das Erlebnis, und das Tracklisting variiert, doch dieses rhythmische Schlagen bleibt unwiderstehlich mitreißend.
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Riesig"
Die Grundlagen des Trommelns auf Tracks vielfältiger Horizonte zu legen eröffnet eine Lernkurve, die weit über die ersten Songs hinausreicht. Seine Präzision zu verfeinern, die Schwierigkeiten zu erklimmen und bessere Scores anzustreben ruft einen immer wieder zurück. Diese grundlegende Tiefe etabliert die Langlebigkeit, die den Namen der Reihe ausmachen wird.
Das allererste Taiko no Tatsujin auf der PS2, ein Trommel-Rhythmusspiel, als Tatacon Doukon Set mit dem Trommel-Controller und seinen Schlägeln verkauft. Sein Interesse liegt in dieser Bündelung mit der eigenen Peripherie, die ein japanisches Arcade-Phänomen begründete, statt in der für sich verbreiteten Software. Ein bei Rhythmus-Fans gesuchtes Stück, die am originalen, vollständigen Tatacon hängen.