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Tchia (Japan)

Nintendo Switch
🇬🇧 🇯🇵 🇰🇷 🇨🇳
Getestet
2024
80
Ad
✪ Getestet am 2. September 2024
80

Ein Open-World-Abenteuer nach Vorbild Neukaledoniens, in dem man gleitet, schwimmt und jedes Objekt oder Tier besetzt. Bewegungsfreiheit und kulturelles Flair machen den Reiz aus. Der Umfang bleibt schmal, doch die Reise wirkt erfrischend.

Euer Urteil
Kategorie
Open World 1 Spieler 7+
Beschreibung
Tchia durchstreift ein von Neukaledonien inspiriertes Archipel und versetzt ihre Seele in Tiere und Gegenstände. Veröffentlicht von Kepler, weltweit 2024 erschienen. Gleiten, Segeln und Apnoetauchen, Besitz von Kreaturen, eine spielbare Ukulele und weite tropische Landschaften.

Tchia im Test

MAX
Art-Design
"Ikonisch"
MAX
Musik
"Legendär"
4/5
Story
"Fesselnd"
Eine Südpazifik-Postkarte nach dem Vorbild Neukaledoniens: türkises Wasser, tropisches Licht und eine warme Stilisierung, die eine selten gezeigte Inselkultur feiert. Diese sonnige Palette, großzügig und exotisch, verleiht der offenen Welt einen sofortigen Hauch von Flucht.
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Schwierigkeit
"Leicht"
Technische Infos
💾5 GB 📅27/03/2024
Veröffentlicht von Kepler

Tchia (Nintendo Switch): Preis, Wert & Seltenheit

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Ein verkanntes Juwel

Sich in jedes Tier oder Objekt zu versetzen, um ein von Neukaledonien inspiriertes Archipel zu durchqueren, ist eine Freiheit, der man selten begegnet. Die Liebe zum kulturellen Detail, bis hin zur spielbaren Ukulele, gibt diesem offenen Abenteuer eine Seele. Belangloser Kampf und eine bescheidene Welt nährten laue Urteile und verdeckten das Wesentliche: eine fröhliche, persönliche Erkundung, ideal für alle, die gern umherstreifen und sich anderswo fühlen.

Lohnt sich Tchia 2026 noch?

Tchia bezaubert zuerst durch seinen Schauplatz, ein von Neukaledonien inspiriertes Archipel, mit seltener Zärtlichkeit für eine kaum gezeigte Kultur dargestellt. Sich in Tiere und Objekte zu versetzen, zu gleiten, zu tauchen und die Ukulele zu zupfen, ergibt eine fröhliche Freiheit, die an die großzügigsten kindlichen Open Worlds erinnert. Technisch zeigt es Grenzen, mitunter raue Animationen und Systeme, und seine Welt bleibt eher beschaulich als reich an Aktivitäten. Doch seine kulturelle Aufrichtigkeit und sein unbeschwertes Erkunden machen es zu einer leuchtenden Pause, die gegenüber heutigen Open Worlds nichts an Eigenart verloren hat.

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