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Tempest X3 (Europe)

PlayStation
🇬🇧
Getestet
1996
82
✪ Getestet am 29. November 2024
76

Tempest X3 ist der PS1-Port von Ataris klassischem Vektor-Shoot-em-up, überarbeitet und modernisiert. Feinde in einem röhrenförmigen First-Person-Tunnel eliminieren. Süchtig machendes und psychedelisches Arcade-Gameplay. Ein Nischentitel für klassische Arcade- und Vektor-Spiel-Fans auf PS1.

Euer Urteil
Kategorie
Shooter 1 Spieler 7+ Koop
Beschreibung
Westliches Llamasoft-Shoot-em-up, erweiterter Port des Vektor-Klassikers Tempest für PlayStation. Geschaffen von Llamasoft und Interplay, 1996 in den USA und Europa unter dem Titel Tempest X3 erschienen. Hundert 3D-Vektor-Levels mit hüpfendem Crawler-Steuerung, KI-Droid-Punkte-Multiplikatoren und Power-Up-Modus, Classic- und X3-Modi und Techno-Trance-Soundtrack von Jeff Minter. Westliche Ausgabe unter dem Titel Tempest X3.

Tempest X3 im Test

3/5
Art-Design
"Sorgfältig"
2/5
Musik
"Solide"
2/5
Story
"Klassisch"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Mau"
Suchtfaktor
"Leicht"
Schwierigkeit
"Brutal"
Als Erbe des legendären Tempest schleudert dieser Tube-Shooter den Spieler in geometrische Tunnel, in denen man sich dreht, um mit Höchsttempo heranrasende Gegner abzuschießen. Der visuelle Schwindel und das pure Tempo fordern Reflexe und Konzentration bis aufs Äußerste. Hypnotisch und intensiv, bietet es eine abstrakte, berauschende Herausforderung, die Arcade-Score-Fans mit Freude wiederentdecken.
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾0,23 GB 📅31/10/1996
Veröffentlicht von Interplay

Tempest X3 (PS1): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Eine Konsolenumsetzung der hypnotischen Vektor-Neuauflage von Tempest, ein abstrakter Shooter mit psychedelischem Gameplay und Visuals von Jeff Minter. Im Westen noch verbreitet, liegt sein Interesse in dieser grafischen Eigenheit und seinem Arcade-Erbe statt in Knappheit. Ein erschwingliches Stück für Fans abstrakten Schießens und visueller Experimente der 32-Bit-Ära.

Lohnt sich Tempest X3 2026 noch?

1996 auf der PS1 erschienen, überträgt dieses Projekt von Interplay den Arcade-Automaten Tempest 2000 von Atari auf Sonys Konsole und bewahrt dabei die Seele des Drehgitter-Shooters der achtziger Jahre. Das hypnotische Gefühl beim Freiräumen und die elektronische Musik von Jeff Minter sind gegenüber der ursprünglichen Jaguar-Version nahezu unversehrt. Einige technische Einschränkungen zeigen sich auf der PS1 im Vergleich zur Originalfassung. Zu empfehlen Liebhabern abstrakter Arcade-Shooter, Jeff-Minter-Fans und PS1-Sammlern, die neugierig auf eine leuchtende Kuriosität in einem sehr eigenwilligen Katalog der Sony-Konsole sind.

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