Tetris Blast im Test
Tetris und Bomberman zu vermählen schien unwahrscheinlich, doch die Idee trifft: Vollendete Reihen legen Bomben, die ganze Teile des Gitters wegsprengen. Das Schauspiel der Kettenreaktionen fügt dem Vergnügen des Einfügens explosive Freude hinzu. Frisch und clever, erneuert dieses Crossover hübsch eine scheinbar unantastbare Formel.
Bomben auf den Tetris-Stapel zu pfropfen ändert alles: Eine Linie zu schließen löst Kettenexplosionen aus, die den Bildschirm in einem befriedigenden Feuerwerk räumen. Man fängt von vorn an, um die Detonationen zu optimieren und Punkte zu sammeln, Modus um Modus. Die Idee verliert mit der Zeit an Schwung, doch dieser explosive Crossover behält in kurzen Partien einen cleveren Reiz.
Bomben zum klassischen Stapeln hinzuzufügen sprengt die Gewissheiten und mischt die Strategie mit jeder Linie neu. Zwischen einem Fortschrittsmodus und schnellen Partien bewahrt dieser Ableger die Sucht des Vorbilds und pfropft eigene Fallen auf. Diese explosive Variation, leicht zu erlernen und schwer wegzulegen, bietet eine Langlebigkeit ganz im Geist der Reihe.