Tetris Flash im Test
Weit weg vom ursprünglichen Tetris, verbindet man hier gleichfarbige Blöcke, um die blinkenden Teile im Haufen zu räumen. Das Vergnügen liegt in jenen kleinen Klicks, bei denen eine einzige Platzierung den halben Bildschirm leert. Nachdenklich, ruhig und überraschend hinterhältig, belohnt dieser bunte Ableger Geduld und Voraussicht.
Eine farbenfrohe Variante des Puzzles: Dieser Titel verlangt, Blöcke in gleichfarbigen Gruppen zu entfernen, statt Linien zu schließen. Den Bildschirm mit einer gut platzierten Reaktion zu leeren schenkt eine kleine Befriedigung, die zum erneuten Versuch des Levels treibt. Das Ganze bleibt nachrangig und schnell repetitiv, doch seine Sortier-Mechanik genügt, um ein paar mobile Minuten angenehm zu füllen.
Als flottere Auslegung der Farbformel setzt diese Version auf schnelle Partien, in denen man die Blöcke ohne Verschnaufpause ausrichten und verschwinden lassen muss. Das steigende Tempo und die Jagd nach dem besten Score nähren eine Schleife, die man fast gedankenlos neu startet. Dieser flinke Feinschliff, auf das Handheld-Spiel zugeschnitten, verlängert den endlosen Reiz des Genres.