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The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (USA)

Nintendo Switch
🇬🇧 🇪🇸 🇫🇷
Getestet
2023
96
Ad
✪ Getestet am 24. Februar 2024
96

Der Nachfolger baut mutig alles um Synthese und Ultra-Hand herum neu auf. Absurde Apparate zusammenzubasteln wird zum endlosen Spielplatz, und Himmel wie Tiefen erweitern Hyrule wirklich. Anfangs etwas erschlagend, aber irrwitzig kreativ.

Euer Urteil
Kategorie
Open World 1 Spieler 12+
Beschreibung
Link erkundet ein bis zu den Himmelsinseln und hinab in die Tiefen erweitertes Hyrule, um dem Dämonenkönig zu trotzen. Veröffentlicht von Nintendo, weltweit 2023 erschienen. Ultrahand und Synthese bauen Fahrzeuge und Waffen, riesige vertikale Welt, tiefe Physik.

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom im Test

MAX
Art-Design
"Ikonisch"
MAX
Musik
"Legendär"
4/5
Story
"Fesselnd"
Himmel und Tiefen erweitern Hyrules Aquarellpalette, ohne sie je zu verraten: sonnenbeschienene Schwebeinseln, von Dunkelheit zerfressene Abgründe und Materialien, die vor den Augen verschmelzen. Diese malerische Stimmigkeit, in jeder Entfernung lesbar, steigert die schwindelerregende Größe der Reise.
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Schwierigkeit
"Leicht"
Technische Infos
💾16 GB 📅12/05/2023
Veröffentlicht von Nintendo

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom (Nintendo Switch): Preis, Wert & Seltenheit

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Denkwürdige Bosse

Das Fusionieren und Bauen definiert die Konfrontation neu: Man bastelt sich für jede Bedrohung eine Waffe, ein Fahrzeug oder einen spontanen Plan. Die Tiefen gebären verderbte Spiegelbilder, Schreine prüfen den Einfallsreichtum, und der finale Drache krönt den Aufstieg mit einem vertikalen Duell. Freie Herangehensweise macht jeden Kampf zur eigenen Schöpfung.

Ein Kult-Cover

Links verdorbener Arm und Zonau-Glyphen, die in einem goldenen Himmel schweben, eröffnen sofort ein dunkleres Rätsel als der Vorgänger. Die ocker-türkise Palette und die schwebenden Ruinen zeichnen ein erschüttertes Hyrule, zerrissen zwischen Himmel und Abgrund. Das Bild fasziniert ebenso, wie es beunruhigt, und reizt sofort dazu, sein Geheimnis zu lüften.

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Tears of the Kingdom treibt die Systeme des Vorgängers in eine herrliche Absurdität. Ultra-Hand und Synthese eröffnen nahezu grenzenlose Kreativität und machen jeden Spieler zum Bastler unwahrscheinlicher Apparate. Die vertikale Welt, von Himmelsinseln bis in die Tiefen, gibt echten Anlass, ein bekanntes Hyrule neu zu erkunden. Nicht alles ist neu, die Oberflächenkarte ist weitgehend recycelt, und die Switch ächzt mitunter unter der Physiklast. Doch das Ausmaß des Sandkastens und die Qualität der Dungeons machen es zu einer der anregendsten offenen Welten. Pflicht für alle, die Probleme auf eigene Weise lösen.

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