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The Plucky Squire (Europe)

Nintendo Switch
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Getestet
2024
80
Ad
✪ Getestet am 31. Mai 2026
80

Ein einfallsreiches Abenteuer, das seinen Helden zwischen den Seiten eines Bilderbuchs und dem 3D-Schreibtisch ringsum springen lässt. Der Wechsel von 2D und 3D liefert ständig neue Ideen. Eher sanft als schwer, aber voller Charme.

Euer Urteil
Kategorie
Adventure 1 Spieler 7+
Beschreibung
Jot, der Held eines Bilderbuchs, springt aus den Seiten und wechselt zwischen flacher Zeichnung und plastischer Welt. Veröffentlicht von Devolver Digital, weltweit 2024 erschienen. Übergänge zwischen 2D und 3D, Wörter umstellen, um die Geschichte zu ändern, Rätsel und Kämpfe.

The Plucky Squire im Test

MAX
Art-Design
"Ikonisch"
4/5
Musik
"Hervorragend"
4/5
Story
"Fesselnd"
Ein Geniestreich: ein Held, der aus den Seiten eines 2D-Märchenbuchs springt, um in 3D auf einem Kinderschreibtisch zu landen. Dieses ständige Hin und Her zwischen gezeichneter Illustration und Reliefwelt, voller Einfallsreichtum, macht die Bildregie zum eigentlichen Motor des Spiels.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾4 GB 📅17/09/2024
Veröffentlicht von Devolver Digital

The Plucky Squire (Nintendo Switch): Preis, Wert & Seltenheit

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Denkwürdige Bosse

Aus den Buchseiten herauszutreten und ins 3D zu wechseln stellt die Idee des Kampfes selbst auf den Kopf und verbindet Rätsel, Plattform und Gefechte, die ständig mit dem Medium spielen. Jeder Wächter erfindet seine Regeln neu und durchkreuzt Erwartungen mit erfrischendem Einfallsreichtum. Die Sanftheit des Märchens verhindert keine cleveren Duelle, in denen das Verbiegen der Kulisse selbst zur besten Waffe wird.

Ein verkanntes Juwel

Die Kühnheit liegt im steten Wechsel zwischen der flachen Buchseite und einer plastischen Welt: Man tritt buchstäblich aus der Zeichnung heraus, um ein Rätsel zu lösen, und taucht dann wieder ein. Dieser visuelle Einfallsreichtum glänzte, doch das geführte Tempo und der sanfte Anspruch spalteten die Spieler. Es bleibt ein Bilderbuch voller Ideen, nie ohne Überraschung, ideal für Neugierige, die Staunen dem Schwierigkeitsgrad vorziehen.

Wenn das Spiel die vierte Wand durchbricht

Der Held lebt zunächst zweidimensional in den Seiten eines Bilderbuchs, bis er eines Tages aus der Bindung springt und plastisch auf dem Schreibtisch landet, der die Geschichte umgibt. Dieses Hin und Her zwischen der Fiktion des Märchens und der realen Welt der Dinge macht den Sprung aus dem Rahmen zum Kern des Spielgeschehens. Eine verschmitzte Idee, die die Seite zur bloßen Kulisse macht, die es zu überschreiten gilt.

Lohnt sich The Plucky Squire 2026 noch?

The Plucky Squire ruht auf einer markanten Bildidee: vom flachen Zeichnen der Seiten in die dreidimensionale Welt ringsum zu treten. Dieser Wechsel zwischen 2D und 3D, gepaart mit Wörtern, die man verschiebt, um die Geschichte umzuschreiben, schafft wirklich erfinderische Momente. Der Haken ist das Tempo: Das Spiel bremst seinen eigenen Schwung oft mit Tutorials und stark geführten Passagen, was den Zauber verwässert. Rätsel und Kämpfe bleiben einfach, stärker auf Staunen als auf Herausforderung ausgerichtet. Ein charmantes, herrlich gestaltetes Abenteuer, eher für seine Fantasie als für seine Gameplay-Tiefe zu empfehlen.

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