Beschreibung
Ein Free-Radical-und-Eidos-Ego-Shooter aus dem Jahr 2002, der zweite TimeSplitters-Marken-Teil und Genre-Meisterwerk. Sergeant Cortez reist durch zehn Epochen (Wilder Westen, 1932, Notre-Dame 1895, Zukunft 2280), um die Time Crystals zurückzuholen. Sehr ausgefeilter Ego-Shooter-Kampf, außergewöhnlicher Mehrspielermodus bis zu 16 Spielern mit KI-Bots, erweiterter Level-Editor. Gilt als eines der besten Mehrspieler-Ego-Shooter aller Zeiten.
TimeSplitters 2 im Test
Von einer Epoche zur anderen reisen, in einem FPS, der sich nie ernst nimmt, zwischen schrägen Waffen und unwahrscheinlichen Gegnern. Der Mehrspielermodus, von seltenem Reichtum, macht aus jedem Vier-Spieler-Match urkomisches, unberechenbares Chaos. Das flotte Tempo und die Klarheit der Action tragen das Ganze. Direkt, großzügig und unerschöpflich, ein Gipfel des Freundesgemetzels auf der Konsole.
Epochen zu durchqueren und in atemlosem Tempo alles abzuknallen, was sich bewegt, reiht kurze Ziele und nervöse Schießereien ohne die geringste Atempause aneinander. Figuren und Herausforderungen des Arcade-Modus freizuschalten entfacht unablässig die Lust zurückzukehren. Die Handlung bleibt Vorwand, doch dieser Humor, diese Modivielfalt und dieser durchgeknallte Mehrspielermodus bewahren unter Freunden einen unwiderstehlichen Reiz.
Missionen durch abwechslungsreiche Schauplätze aneinanderzureihen, vom Wilden Westen bis zur Raumstation, entfaltet einen aufgemotzten Arcade-Shooter, gestützt von einem Arcade-Modus und einem gehaltvollen Mehrspielermodus. Die Medaillen zu erringen, das wimmelnde Roster freizuschalten und seine Freunde herauszufordern startet das Pad endlos neu. Diese spielerische Dichte trägt eine Langlebigkeit, die Shooter-Fans auskosten.