Sega-Rennspiel mit einem bewusst minimalistischen Polygon-Look. Solide und zugängliche Rennmechaniken, gut gestaltete Strecken. Technisch kühn für seine Ära. Ein Arcade-Racing-Klassiker auf Saturn trotz seines offensichtlichen Alters.
Euer Urteil
Kategorie
Rennspiel1 Spieler3+
Beschreibung
Formel-1-Rennsimulation von Sega AM2 mit bahnbrechenden 3D-Polygonen. Von Sega, erschienen in Nordamerika 1996. Rennen auf Formel-1-inspirierten Strecken, realistische Fahrphysik, Solo- und Zwei-Spieler-Versus-Modi, Cockpit- und Außenansichten, 3D-Scaling-Grafik. Saturn-Port des grundlegenden Sega-AM2-Rennspiels mit einigen Ergänzungen.
Virtua Racing im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Einen Monoposto am Grenzbereich des Grips fahren, das Bremsen vor jeder Kurve dosieren und die ideale Linie ziehen: Dieser Polygon-Racer setzt auf pure Sensation und Präzision. Das Tempo, die Lesbarkeit und der Kampf gegen die Uhr schenken ein intensives, forderndes Vergnügen. Flüssig, flott und berauschend, ein Pionier des 3D-Rennens mit ungetrübtem Charme, perfekt für die Jagd nach der idealen Runde.
Als Rennsimulation von Sega AM2 bringt Virtua Racing den wegweisenden Echtzeit-Polygon-3D-Automaten, in dem man Formel-1-Einsitzer über Strecken mit mehreren Kamerawinkeln fährt. Das Geschwindigkeitsgefühl, die Übersicht der Strecken und der grundlegende Charakter des Echtzeit-3D machen es zu einem Meilenstein der Renngeschichte. Die schlichte Modellierung ist gealtert, behält aber einen abstrakten Reiz. Für Fans von Retro-Rennen oder Neugierige auf die Pioniere des 3D behält der Titel eine historische Bedeutung und ein direktes Fahrvergnügen.