Yakuza 4 bereichert die Formel mit vier spielbaren Charakteren mit unterschiedlichen Kampfstilen. Kamurocho ist so lebendig wie eh und je und die Polizeithrillerhandlung ist spannend. Ein ehrgeiziger Teil, der das Serienuniversum tief entwickelt.
Euer Urteil
Kategorie
Action-Adventure1 Spieler18+
Beschreibung
Halboffene-Welt-Action von SEGA, Teil 4 der Yakuza-Franchise mit vier Protagonisten. Veröffentlicht von SEGA, erschienen im März 2011 in Europa und Nordamerika. Vier Protagonisten Shun Akiyama Kredithai, Taiga Saejima entkommener ehemaliger Yakuza, Masayoshi Tanimura korrupter Polizist und Kazuma Kiryu pensioniert vereinen sich im konvergenten Mysterium in Kamurocho, Action-Gameplay mit vertikaler halboffener Erkundung von Kamurocho mit zugänglichen Etagen und Dächern, Heat-Actions-Kämpfe an jeden Protagonisten angepasst, über fünfzehn narrative Kapitel, japanische Synchronisation mit ikonischen Stimmen einschließlich Takaya Kuroda als Kiryu.
Yakuza 4 im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
MAX
Story
★★★★★
"Meisterhaft"
Durch vier Schicksale erzählt, die sich schließlich kreuzen, durchleuchtet dieser Teil Tokios Unterwelt von allen Seiten. Schuld, Gefängnis, Rache und Erlösung weben ein chorisches Fresko von neuer Weite. Dieses Spiel der Perspektiven, reich und atemlos, erneuert die erzählerische Formel der Reihe auf brillante Weise.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Die Straßen von Kamurocho zwischen Straßenschlägereien, dramatischer Handlung und einer Myriade durchgeknallter Nebensachen zu durchstreifen, schafft eine so dichte Welt, dass ein Umweg stets nach einem weiteren ruft. Der Geschichte zu folgen und die Minispiele abzugrasen belohnt die Neugier. Seine Kämpfe wiederholen sich ein wenig, doch die Bindung an sein Viertel und die Fülle an Aktivitäten fesseln nachhaltig.
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Riesig"
Vier Schicksale durch das Labyrinth von Kamurocho zu kreuzen vervielfacht Protagonisten, Kampfstile und Viertel, jedes mit eigenem Schwung an Zerstreuungen. In den Minispielen zu verweilen, die Nebengeschichten durchzuarbeiten und jeden Bogen zu schließen dehnt den Aufenthalt spürbar, und dieses Kapitel wird noch immer dafür gelobt, den Horizont der Saga geweitet zu haben, ohne ihre Seele zu verlieren.