Yeosin Jeonsaeng Persona 4 ist die koreanische Fassung von Atlus' Meisterwerk. Sommer auf dem Land, Nebel und warme Social Links.
Euer Urteil
Kategorie
Rollenspiel1 Spieler16+
Beschreibung
Ein Atlus-und-Persona-Team-Rollenspiel aus dem Jahr 2008, die koreanische Ausgabe von Shin Megami Tensei Persona 4 (Yeosin Jeonsaeng in Hangul). Koreanische Lokalisierung des Katsura-Hashino-signierten Meisterwerks, in dem der Held mysteriöse Morde in der kleinen ländlichen Stadt Inaba durch die fantastische Fernseh-Welt untersucht. Rundenbasierter Kampf mit Personae, Schulleben-Sim und Social Links, Whodunnit-Mystery-Atmosphäre. Koreanische Veröffentlichung der ursprünglichen japanischen Version.
Yeosin Jeonsaeng Persona 4 im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
MAX
Story
★★★★★
"Meisterhaft"
Sonniges Gelb als roter Faden, eine stilvolle Oberfläche und warmes Charakterdesign von Soejima: Das Spiel strahlt eine optimistische grafische Energie aus. Die chromatische Geschlossenheit und die Pop-Eleganz machen die kleinste Szene zum Plakat. Diese Bildregie, leuchtend und ikonisch, führt den Stil der Reihe glänzend fort.
Erneut von Shoji Meguro signiert, tauscht die Musik den urbanen Spleen gegen einen sonnigen, funkigen Pop, getragen von Shihoko Hiratas Stimme. Vom berühmten „Reach Out to the Truth" bis zu sanfteren Themen sprüht jeder Track vor einer coolen, eingängigen Energie. Diese leuchtende, stilvolle Klangidentität bleibt eine der beliebtesten des JRPG.
In einer von Nebel ertränkten Kleinstadt treibt eine Mordserie eine Gruppe Schüler dazu, im Herzen einer televisionären Welt nach der Wahrheit zu suchen. Unter der Ermittlung verbirgt sich eine leuchtende Aussage über Selbstannahme und den Mut, den eigenen Schatten zu begegnen. Warm und klug, bleibt diese Erzählung über Freundschaft eine der beliebtesten des Genres.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Tagsüber zu ermitteln, seine Freundschaften zu pflegen und dann abends in surreale Dungeons einzutauchen erzeugt eine vom Kalender getaktete Routine, von der man sich nur ungern löst. Das Geheimnis zu lösen, seine Persona zu verschmelzen und seine Bindungen zu stärken entfacht beständig die Ziele. Den Dungeons fehlt es etwas an Abwechslung, doch diese herzliche Atmosphäre und dieses Zeitsystem bewahren einen seltenen Sog.
Schwierigkeit
"Schwer"
Spieldauer
"Riesig"
Eine Mordserie in einer nebligen Kleinstadt zu untersuchen entfaltet ein JRPG, in dem Highschool-Leben, soziale Bindungen und generierte Dungeons sich verflechten. Seine Beziehungen zu schmieden, seinen Stundenplan zu verwalten und die TV-Welt zu erkunden füllt Dutzende fesselnde Stunden. Diese Alchemie, ein Höhepunkt der Persona-Reihe, verschafft dem Titel den hartnäckigen Ruf eines bedeutenden JRPG.
Technische Infos
💾2,7 GB📅24/10/2008
Veröffentlicht von Atlus
Yeosin Jeonsaeng Persona 4 (PS2): Preis, Wert & Seltenheit
Komplett; Box, Anleitung und Datenträger sehr sauber. Wenig benutzt.
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Die koreanische Ausgabe von Persona 4, unter ihrem lokalen Titel, der PS2-Gipfel der Atlus-Reihe, der Ermittlung, Soziahlsimulation und rundenbasierte Kämpfe verbindet und für seine Figuren geliebt wird. Deutlich seltener als die westlichen und die japanische Fassung, reizt sie Fans auf der Suche nach dieser koreanischen Lokalisierung. Ihre Begehrtheit verbindet diese lokale Knappheit und den Klassikerstatus des Spiels.
Ein Kult-Cover
Strahlendes Gelb knallt schon beim ersten Blick: Der brillentragende Held posiert in klarer Grafik, zwischen Landnebel und einem TV-Portal. Diese sonnige Farbe, dem Blau des Vorgängers entgegen, vermittelt eine wärmere, sommerlichere Ermittlung. Lebhaft und sofort erkennbar, ist das Cover zu einer der markantesten Bildsignaturen des modernen J-RPG geworden.
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Auf PS2 2008 erschienen, im Westen als Persona 4 bekannt, vermählt Atlus' Projekt die Ermittlung um eine Mordserie, das Schulleben in einer ländlichen Kleinstadt und rundenbasierten Kampf auf Basis der Persona, jener Avatare der Psyche. Die Kalenderstruktur, die dazu drängt, die Zeit zwischen sozialen Banden und Dungeon Erkundung durch einen Fernseher zu verwalten, schafft eine Schleife von seltener Suchtwirkung. Das warme Schreiben, die Galerie liebenswerter Figuren und der Pop Soundtrack von Shoji Meguro schmieden eine starke Identität. Die Wiederholung mancher Dungeons wiegt. Ein Höhepunkt des japanischen Rollenspiels.