Yo-Kai Watch auf 3DS, Level-5s RPG mit japanischen Geistern zu sammeln und zu bekämpfen. Nate trifft unsichtbare Yo-Kai und rekrutiert sie um alltägliche Probleme zu lösen. Zugänglich und charmant für Kinder.
Euer Urteil
Kategorie
Rollenspiel4 Spieler7+
Beschreibung
Nate Adams entdeckt die Yo-Kai Watch, die ihm ermöglicht, unsichtbare Yo-Kai zu sehen und sich mit ihnen zusammenzutun, um alltägliche Probleme zu lösen. Herausgegeben von Level-5, erschienen in Japan im Juli 2013. Medaillenbasierte Yo-Kai-Sammlung und Rekrutierung, automatisierte rundenbasierte Kämpfe, Erkundung von Sakura New Town. Nur in Japan.
Youkai Watch im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Die in der Stadt versteckten Yo-Kai mit der Lupe aufzuspüren, sich mit ihnen anzufreunden und sie an einem halbautomatischen Kampfrad aufzustellen, schafft eine Jagd, bei der jede Begegnung die Lust weckt, sein Medaillon zu vervollständigen. Erkunden und Quests erfüllen dehnt den Alltag. Den Kämpfen fehlt es an Kontrolle, doch diese liebenswerte Sammlung und ihre schelmische Welt fesseln die Jüngsten nachhaltig.
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Riesig"
Unsichtbare Yokai mit der Uhr aufzuspüren und sich mit ihnen anzufreunden eröffnet ein Sammel-RPG, in dem jedes Viertel vor Geheimnissen strotzt. Die Hauptquest, das Fangen Hunderter Kreaturen und Nebenherausforderungen fesseln über lange Stunden. Diese Schleife aus Sammeln und Freundschaft, voller Humor, begründet eine Spielzeit, die jungen Spielern wie Completionisten teuer ist.
Als erster Teil von Level-5s Phänomenreihe folgt Yo-Kai Watch einem Kind, das dank einer Zauberuhr die Yokai wahrnimmt und sich mit ihnen verbündet, den schelmischen Geistern der japanischen Folklore. Das Sammeln, das Anwerben durch Freundschaft und ein halbautomatisches, radbasiertes Kampfsystem geben dem Rollenspiel eine eigene Identität, getragen von zärtlichem Humor und einem liebenswerten Viertelleben. Das Tempo des ersten Teils bleibt etwas repetitiv, ein später behobener Makel. Für Fans von Monster-Rollenspielen oder Neugierige auf japanische Folklore behält der Titel einen klaren Reiz.