Ein FPS von 2001 mit James Bond in verschiedenen Missionen. Das Gameplay ist solide, aber feindliche KI und Grafik zeigen deutlich ihr Alter. Der lokale Mehrspielermodus bietet trotz begrenzter Tiefe einige unterhaltsame Partien.
Euer Urteil
Kategorie
Ego-Shooter1 Spieler16+
Beschreibung
Der erste James-Bond-Shooter, den EA nach der Rare-Ära selbst entwickelte: ein FPS aus dem Jahr 2001, das Schießereien mit Fahrzeug- und Jetpack-Passagen verbindet. Bond trägt hier sein eigenes Gesicht und ein Gadget-Arsenal, bleibt aber merklich hinter GoldenEye auf dem N64 zurück.
007 - Agent Under Fire im Test
3/5
Art-Design
★★★★★
"Sorgfältig"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
2/5
Story
★★★★★
"Klassisch"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾1,3 GB📅13/11/2001
Veröffentlicht von Electronic Arts
007 - Agent Under Fire (PS2): Preis, Wert & Seltenheit
Ein Ego-Shooter unter der James-Bond-Lizenz, ein Massenprodukt ohne eigene Seltenheit in seinen westlichen Pressungen. Der einzige Sammlerreiz liegt hier in der koreanischen Fassung, in geringer Stückzahl für einen schmalen PS2-Markt gepresst und daher außerhalb Koreas ungewöhnlich. Ohne diesen regionalen Aspekt bleibt der Titel für Liebhaber wenig begehrt.
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Ein Electronic Arts Shooter mit James Bond: Agent Under Fire reiht Ego Feuergefechte, Fahrabschnitte und Gadgets in einem zügigen Spionageabenteuer aneinander. Die Vielfalt der Sequenzen, die Actionfilm Stimmung und der Splitscreen Mehrspielermodus gewinnen Bond Fans. Die Originalstory ohne bekanntes Schauspielergesicht und eine veraltete Umsetzung wiegen gegenüber heutigen Maßstäben. Ein Titel für Fans des Geheimagenten und flotter Konsolen Shooter der frühen 2000er.