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Akumajou Dracula X - Gekka no Yasoukyoku (Japan)

Sega Saturn
🇯🇵
Getestet
1998
82
Ad
✪ Getestet am 13. August 2025
74

Ein absolutes Meisterwerk, das heute noch begeistert. Erkundung, Fortschrittssystem und Artdirection sind nach wie vor außergewöhnlich. Saturn-Version mit Bonus-Inhalt, läuft aber minimal ruckiger als PS1. Pflichtprogramm.

Euer Urteil
Kategorie
Action-Adventure 1 Spieler 12+
Beschreibung
Gotisches Abenteuer, in dem Alucard das Schloss seines Vaters Dracula erkundet. Von Konami, erschienen in Japan 1998. Über 1400 Räume, zwei spielbare Charaktere, Dutzende Waffen und Rüstungen sowie ein symphonischer Soundtrack von Michiru Yamane. Die Saturn-Version bietet zwei exklusive Bereiche und einen Richter-Belmont-Modus.

Akumajou Dracula X - Gekka no Yasoukyoku im Test

MAX
Art-Design
"Ikonisch"
MAX
Musik
"Legendär"
4/5
Story
"Fesselnd"
Handgezeichnete Sprites von seltener Finesse, ein vor Details wimmelndes gotisches Schloss und flackerndes Licht: Das Spiel erhebt das Pixel-Art zu einem Gipfel morbider Eleganz. Der Reichtum der Animation und die betörende Atmosphäre quellen über vor Verfeinerung. Diese grafische Virtuosität, dunkel und prächtig, bleibt ein Absolutes des Genres.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Technische Infos
💾0,38 GB 📅25/06/1998
Veröffentlicht von Konami

Akumajou Dracula X - Gekka no Yasoukyoku (Saturn): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Japan exklusive Saturn Ausgabe von Symphony of the Night, im Juni 1998 unter dem Titel Akumajou Dracula X Gekka no Yasoukyoku erschienen, die Maria Renard als spielbaren Charakter und zwei eigene Zonen, das Cursed Prison und den Underground Garden, hinzufügt, die in den PlayStation Fassungen fehlen. Diese inhaltliche Aufwertung wird durch eine grafische Darstellung unter dem Sony Niveau ausgeglichen, was ein vollständiges Exemplar mit Obi zu einem dualen Archivobjekt für IGA Sammler macht, die die Saturn Lesart vom PlayStation Kanon trennen.

Denkwürdige Bosse

Tief in einem ausufernden gotischen Schloss schöpfen die Wächter aus einem wahnwitzig reichen Bestiarium: der sensenschwingende Tod, der von Verdammten wimmelnde Koloss Legion oder Dracula selbst. Jeder fordert die Schwertkunst ebenso wie das RPG-artige Ausrüstungsmanagement. Diese erfindungsreiche Galerie, getragen von einer barocken Atmosphäre, hat Generationen erkundungshungriger Spieler geprägt.

Ein Kult-Cover

Von Ayami Kojima gezeichnet, hüllt die Illustration Alucard in eine gotische Eleganz von seltener Feinheit, ganz Spitze, Melancholie und Helldunkel. Die feine Linie und die Sepiatöne erinnern eher an einen alten Druck als an ein Spielcover. Aristokratisch und betörend, gab sie der ganzen Reihe eine kultige visuelle Identität.

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Eine erweiterte Saturn Fassung des Konami Meisterwerks, bietet dieses Symphony of the Night das inzwischen legendäre Metroidvania Gameplay mit Alucard, ergänzt um exklusive spielbare Figuren wie Maria und Richter sowie zusätzliche Räume und Musiktitel. Einige Slowdowns und schwächere Grafikeffekte unterscheiden die Portierung von der PlayStation Fassung, doch der Mehrinhalt gleicht das aus. Eine essenzielle Empfehlung.

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