Bubble Bobble auf dem Game Gear: ein Arcade-Klassiker mit Bub und Bob die Feinde in Blasen einfangen. Immer noch so süchtig machend und spaßig auf der Handkonsole. Zeitlos.
Euer Urteil
Kategorie
Jump ’n’ Run2 Spieler3+
Koop
Beschreibung
Flipperspiel für den Game Gear.
Buster Ball im Test
3/5
Art-Design
★★★★★
"Sorgfältig"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Gegner in Blasen sperren und sie mit einem Sprung zerplatzen: Die Geste ist niedlich, süchtig machend und taktischer, als sie scheint. Zu zweit kippt das Zusammenspiel schnell in Gelächter, vor allem wenn Boni über den Bildschirm regnen. In Farbe auf den Game Gear gebracht, behält dieser Taito-Klassiker seinen gutmütigen Charme und den Reiz, neu zu starten.
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Gegner in einer Blase fangen, sie zerplatzen lassen und das herabregnende Obst einsammeln: Die Mechanik sitzt auf einem einzigen Bildschirm und macht Lust, das nächste Brett zu verschlingen. Die hundert Level offenbaren Geheimnisse und Boni, die Neugier belohnen, und der Zwei-Drachen-Modus vervielfacht den Wunsch zurückzukehren. Die Handheld-Fassung schrumpft die Action etwas, doch der eingängige Charme wirkt weiter.
Ein nur in Japan erschienener futuristischer Sport, Ende 1992 von Riot veröffentlicht, der außerhalb des Archipels nie existierte. Sein Sammlerreiz entspringt zwei Merkmalen: einem originellen Arena-Ball-Konzept, das es sonst nirgends auf dem Gerät gibt, und dem völligen Fehlen einer westlichen Pressung, was ihn zum reinen Importstück macht. Der hohe Komplettpreis spiegelt die Unbekanntheit des Publishers und die Knappheit erhaltener japanischer Boxen wider, geschätzt von Liebhabern japanischer Game-Gear-Kuriositäten.
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Als portable Fassung von Taitos Klassiker lässt Bubble Bobble die Dinosaurier Bub und Bob Blasen pusten, um Gegner zu fangen und zu zerplatzen. Das Konzept zündet in Sekunden, offenbart aber echte Scoring- und Koop-Tiefe, auch wenn der Game Gear nur Einzelspieler bietet. Der gutmütige Geist und die progressive Schwierigkeit bleiben unversehrt. Für Fans von Retro-Arcade oder Nostalgiker des Duos behält der Titel einen unmittelbaren Reiz, trotz des fehlenden Zweispielermodus, der sein Wesen ausmacht.