Ein düsterer und origineller Sega-Action-Plattformer mit vier Elementarkünsten und einem verfluchten Helden. Sehr fordernd und einzigartig.
Euer Urteil
Kategorie
Action-Adventure1 Spieler12+
Beschreibung
Der unsterbliche Krieger Chakan erkundet Höllenwelten, um in diesem Sega-Actionspiel ewigen Frieden zu finden. Herausgegeben von Sega, erschienen in Europa im September 1992. Dunkles Action-Adventure mit Chakan und seinen vier Klingen, mächtige Bosse in düsteren Welten und Rätsel.
Chakan im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Das Spiel übernimmt die Ästhetik eines dunklen Kupferstichs: ein hagerer Held mit eingefallenem Gesicht, schwarze Himmel, verdrehte Architektur, eine reduzierte Palette, die zuweilen ans Monochrome grenzt. Die vier Elementarwelten unterscheiden sich durch je eine Grundfarbe, grün, rot, blau oder gelb, was jeder das Aussehen einer eigens kolorierten Tafel gibt.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Brutal"
Mit Unsterblichkeit verflucht, durchstreift der Forever Man eine gotische Welt, in der jede Kreatur hart zuschlägt und das kaum ausgeschilderte Vorankommen ebenso verwirrt wie fordert. Anspruchsvolle Kämpfe, tückische Plattformen und das Verwalten alchemistischer Tränke verlangen Strenge und Ausdauer. Karg und schwer zu bändigen, betört es durch seine Atmosphäre und belohnt jene, die seine Logik durchdringen.