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Code Name - Viper (USA)

NES / Famicom
🇬🇧
Getestet
1990
74
Ad
✪ Getestet am 27. Juli 2025
66

Ein Infiltrations-Action-Plattformer, der klar auf Bionic Commando schielt. Solide Mechaniken, überzeugende paramilitärische Atmosphäre. Weniger bekannt als sein Vorbild, aber völlig auf der Höhe.

Euer Urteil
Kategorie
Action 1 Spieler 12+
Beschreibung
Run-and-Gun mit COBRA-Agent in Lateinamerika. Von Capcom, erschienen in den USA 1990. Agent in Seitenansicht mit Pistole und Granaten, Infiltrationsmissionen, Levelbosse. NES-Port von Capcoms Code Name Viper.

Code Name - Viper im Test

3/5
Art-Design
"Sorgfältig"
3/5
Musik
"Einprägsam"
2/5
Story
"Klassisch"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾0,13 MB 📅01/09/1990
Veröffentlicht von Capcom

Code Name - Viper (NES): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

1990 in den USA erschienen, ist Code Name Viper ein Capcom-Run-and-Gun aus der Blütezeit des Verlags auf dem NES, im Geist nahe an dessen eigenen Genrebeiträgen. Als gängiger, erschwinglicher Titel profitiert es vor allem vom Ansehen Capcoms, dessen NES-Katalog breit gesammelt wird. Sein Reiz bleibt mäßig, getragen von der Zugehörigkeit zur Capcom-Reihe statt von eigener Seltenheit, da das Spiel leicht zu finden ist.

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Als Run-and-Gun von Capcom schickt Code Name - Viper einen Agenten, lateinamerikanische Länder zu infiltrieren, um ein kriminelles Netzwerk zu zerschlagen, schießend, springend und kletternd in horizontal scrollenden Levels, mit der Möglichkeit, Gebäude zu betreten, um Geiseln zu befreien. Das flotte Tempo, die von Rolling Thunder inspirierte Ästhetik und Capcoms Können geben eine solide, angenehme Action. Der Anspruch bleibt hoch. Für Retro-Run-and-Gun-Fans, an Capcom-Produktionen Interessierte oder Sammler behält der Titel eine direkte Wirksamkeit und einen Zeitcharakter.

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