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Doubutsu no Mori (Japan)

Nintendo 64
🇯🇵
Getestet
2001
83
Ad
✪ Getestet am 19. Dezember 2023
85

Das erste Animal Crossing, lange in Japan eingeschlossen. Dorfleben unter Tieren, echtzeitgebundene Uhr, Briefe an Nachbarn und Jahreszeitenfeste fügen sich zu einer Routine von einzigartiger Sanftheit. Das Konzept zündet schon am ersten Abend und ist nicht gealtert.

Euer Urteil
Kategorie
Simulation 1 Spieler 3+
Beschreibung
Erster Teil von Animal Crossing, eine Lebenssimulation in einem Dorf anthropomorpher Tiere mit saisonalen Aktivitäten und Interaktionen in Echtzeit. Veröffentlicht von Nintendo, erschienen im April 2001 in Japan. Eine mit der Realität synchronisierte interne Uhr, Interaktionen mit den Dorfbewohnern, Möbel zum Sammeln und Kalenderereignisse das ganze Jahr über.

Doubutsu no Mori im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
MAX
Musik
"Legendär"
2/5
Story
"Klassisch"
Von Kazumi Totaka stammt zu jeder Tagesstunde ein anderes Thema, vom sonnigen Aufwachstück bis zu den gedämpften Flächen der Nacht. Diese sanften, jazzigen, sorglosen Melodien geben den Takt eines friedlichen Dorflebens vor. Noch Jahre später summt man sie mit, so warm umhüllen sie einen.
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Angenehm"
Schwierigkeit
"Leicht"
Technische Infos
💾0,01 GB 📅14/04/2001
Veröffentlicht von Nintendo

Doubutsu no Mori (N64): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Originale japanische Ausgabe vom April 2001, eine Nintendo-64-Exklusivität, die nie als Cartridge außerhalb Japans erschien. Doubutsu no Mori ist der direkte Vorläufer von Animal Crossing auf dem GameCube, mit dem japanischen Cartridge-Inhalt der ursprünglichen Engine von Katsuya Eguchi und einem Echtzeit-Kalender, den die interne Uhr antreibt. Ihre absolute Seltenheit beruht auf einer kurzen japanischen Auflage am Ende des N64-Zyklus und dem vollständigen Verzicht auf Export, was sie zu einem der umkämpftesten japanischen N64-Stücke macht.

Ein verkanntes Juwel

Hier, auf dem N64 und nur in Japan, wurde Animal Crossing geboren, bevor es zum weltweiten Phänomen wurde. Diese Dorfleben-Simulation, an die echte Uhr und ihre Jahreszeiten gekoppelt, trug bereits die ganze Sanftheit der Reihe in sich. Zwangsläufig angestaubt und nie übersetzt, fasziniert das Original alle, die den Wurzeln einer heute geliebten Saga nachspüren wollen.

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Das erste Animal Crossing, Doubutsu no Mori, blieb auf N64 in Japan, bevor die GameCube-Version die Welt eroberte. Dorfleben mit tierischen Nachbarn, eine in Echtzeit laufende Uhr, Briefe an die Bewohnerinnen und saisonale Feste fügen sich zu einer Routine seltener Sanftheit. Das Konzept zündet ab dem ersten Abend und ist nicht gealtert: Die Patrone fängt eine Intimität ein, die spätere Teile bereichert, aber nie wirklich neu erfunden haben. Für Genrehistoriker und Echtzeit-Lebenssim-Fans heute weiter ein faszinierendes Stück.

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