Beschreibung
Eine Lightgun-Variante des kugelreichen Verlieses, in der man Geschosse und Bosse mit präzisen Schüssen niederstreckt. Veröffentlicht von Devolver Digital, weltweit 2019 erschienen und zu zweit spielbar. Gegnerwellen auf Schienen, abgedrehte Waffen aus dem Original, Ausweichen, Pixeloptik und ballistischer Humor.
Enter the Gungeon: House of the Gundead im Test
Zuerst für den Automaten und seine Lightgun gebaut, tauscht dieser Spin-off das Dungeon-Crawling gegen Wellen auf Schienen, samt dem schrägen Arsenal und ballistischen Humor des Originals. Im Koop bleibt das Schießen ein paar Sessions lang knackig. Doch ohne Lightgun und Partner zu Hause ermüdet die Formel schnell, und die Tiefe des Ursprungs fehlt schmerzlich. Ein netter Gruß, mehr nicht.
Eine Plastikpistole zu greifen und in einem Arcade-Automaten Gegnerwellen zu durchsieben, weckt einen rohen, sofortigen Reiz. Das irrwitzige Arsenal aus dem Gungeon-Universum und die Flut von Projektilen erzeugen jubelndes Chaos. Zu zweit machen hektisches Zusammenspiel und gemeinsames Gelächter jede Runde unvergesslich.
Als Lightgun-Arcade konzipiert, überträgt dieses Spin-off das Universum des Dungeon-Crawlers in eine hektische Schießbude, in der man Kugeln und Bosse in atemberaubendem Tempo niedermäht. Punkte sammeln, die nächste Welle überstehen und die Reflexe schärfen drängt einen mechanisch dazu, noch eine Münze einzuwerfen. Die schrägen Waffen und die zu merkenden Muster erneuern das Interesse von Runde zu Runde, und die unmittelbare Freude am Schießen zündet noch immer. Seine Automaten-Wurzeln machen es selten, doch zu Hause fesselt eben dieser Kurzrun-Geist. Zu beachten: Die Highscore-Jagd kann die verschlungenen Credits vervielfachen.