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Enter the Gungeon: House of the Gundead (USA)

Nintendo Switch
🇬🇧
Getestet
2019
80
✪ Getestet am 22. Juni 2023
80

Ein On-Rails-Ableger des grandiosen Enter the Gungeon, fürs Arcade-Gehäuse gedacht. Das Schießen bleibt knackig und voller Anspielungen, doch ohne Lightgun oder Partner verliert es auf der Switch viel Reiz.

Euer Urteil
Kategorie
Roguelike 2 Spieler 12+ Koop
Beschreibung
Eine Lightgun-Variante des kugelreichen Verlieses, in der man Geschosse und Bosse mit präzisen Schüssen niederstreckt. Veröffentlicht von Devolver Digital, weltweit 2019 erschienen und zu zweit spielbar. Gegnerwellen auf Schienen, abgedrehte Waffen aus dem Original, Ausweichen, Pixeloptik und ballistischer Humor.

Enter the Gungeon: House of the Gundead im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
4/5
Musik
"Hervorragend"
2/5
Story
"Klassisch"
Gameplay
"Meisterhaft"
Zuerst für den Automaten und seine Lightgun gebaut, tauscht dieser Spin-off das Dungeon-Crawling gegen Wellen auf Schienen, samt dem schrägen Arsenal und ballistischen Humor des Originals. Im Koop bleibt das Schießen ein paar Sessions lang knackig. Doch ohne Lightgun und Partner zu Hause ermüdet die Formel schnell, und die Tiefe des Ursprungs fehlt schmerzlich. Ein netter Gruß, mehr nicht.
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Eine Plastikpistole zu greifen und in einem Arcade-Automaten Gegnerwellen zu durchsieben, weckt einen rohen, sofortigen Reiz. Das irrwitzige Arsenal aus dem Gungeon-Universum und die Flut von Projektilen erzeugen jubelndes Chaos. Zu zweit machen hektisches Zusammenspiel und gemeinsames Gelächter jede Runde unvergesslich.
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Als Lightgun-Arcade konzipiert, überträgt dieses Spin-off das Universum des Dungeon-Crawlers in eine hektische Schießbude, in der man Kugeln und Bosse in atemberaubendem Tempo niedermäht. Punkte sammeln, die nächste Welle überstehen und die Reflexe schärfen drängt einen mechanisch dazu, noch eine Münze einzuwerfen. Die schrägen Waffen und die zu merkenden Muster erneuern das Interesse von Runde zu Runde, und die unmittelbare Freude am Schießen zündet noch immer. Seine Automaten-Wurzeln machen es selten, doch zu Hause fesselt eben dieser Kurzrun-Geist. Zu beachten: Die Highscore-Jagd kann die verschlungenen Credits vervielfachen.
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾0,5 GB 📅17/12/2019
Veröffentlicht von Devolver Digital

Enter the Gungeon: House of the Gundead (Nintendo Switch): Preis, Wert & Seltenheit

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Denkwürdige Bosse

Als Rail-Shooter-Ableger von Gungeon verwandelt dieser Titel die Bosse des originalen Bullet-Hell in Ziele, die man zu zweit zerlegt. Die einst umkurvten Geschosswände werden zu hektischen Feuermustern gegen riesige Kugelkreaturen. Absurder Humor, ein bis an die Zähne bewaffnetes Bestiarium und Arcade-Spannung machen jede Bosswelle zu einer jubelnden Parade.

Spaß zu mehreren

Dieses Rail-Shooter-Spin-off verwandelt das Roguelite-Universum in eine rasende Schießbude: Zu zweit ballert ihr im Gleichklang Wellen von Geschossen weg, deckt die toten Winkel des anderen und schreit, wenn der Bildschirm in Kugeln ertrinkt. Die Kooperation ist total, jeder verlässt sich auf das präzise Zielen des Partners, um zu überleben. Nervös und gutmütig, ideal für einen geteilten Adrenalinschub, Runde um Runde.

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Enter the Gungeon: House of the Gundead ist ein Lightgun-Railshooter-Ableger des großartigen Bullet-Hell-Roguelikes und sollte als das genommen werden, was er ist. Zuerst für Arcade-Automaten gebaut, tauscht er Dungeon-Crawling gegen Gegnerwellen auf Schienen, behält aber das schräge Arsenal und den ballistischen Humor des Originals. Zu zweit ist es flott und für ein paar Sitzungen unterhaltsam. Doch die Tiefe des Ursprungsspiels fehlt, und die Formel erschöpft sich zu Hause schnell. Nettes Augenzwinkern für Gungeon-Fans, mehr nicht. Als Beilage zu genießen, nicht als Hauptgang.

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