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Enter the Gungeon (Japan)

Nintendo Switch
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Getestet
2017
82
Ad
✪ Getestet am 9. April 2026
82

Ein Twin-Stick-Roguelike von gefürchteter Präzision, vollgestopft mit absurden Waffen und zu säubernden Räumen. Der Schwierigkeitsgrad ist hart und der Fortschritt langsam, doch das knackige Schießen und der Dungeon-Humor machen jeden Run süchtig.

Euer Urteil
Kategorie
Roguelike 2 Spieler 12+ Koop
Beschreibung
Abenteurer steigen in ein von lebenden Waffen wimmelndes Verlies, um die Waffe zu finden, die die Vergangenheit auslöscht. Veröffentlicht von Devolver Digital, weltweit 2017 erschienen. Ausweichrollen durch Geschossschwärme, ein irrwitziges Arsenal, erzeugte Räume und Koop zu zweit.

Enter the Gungeon im Test

3/5
Art-Design
"Sorgfältig"
4/5
Musik
"Hervorragend"
2/5
Story
"Klassisch"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾0,4 GB 📅14/12/2017
Veröffentlicht von Devolver Digital

Enter the Gungeon (Nintendo Switch): Preis, Wert & Seltenheit

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Denkwürdige Bosse

In diesem Roguelike ist jeder Dungeon-Herrscher ein Kugelballett, das man mit Rollen und Schnellschüssen umtanzt. Lesbare Muster, einfallsreiche Designs und eskalierendes Chaos machen das Lernen zur Freude: Man stirbt, versteht, kehrt schärfer zurück. Das Beherrschen von Ausweichen und Feuern wird zum mitreißenden Tanz aus Nerven und Timing.

Spaß zu mehreren

Enter the Gungeons Verliese zu zweit anzugehen, macht aus dem Kugelhagel einen abgestimmten Balanceakt. Man deckt sich, teilt Munition, schreit auf, wenn der Partner die begehrte Truhe schnappt, und jeder Raum wird zur kleinen Kommunikationsprobe. Die zweite Figur, der Kultist, bleibt einen Tick weniger vielseitig, was zur Selbstlosigkeit anstiftet. Unberechenbar und flott ist es ein Run, den man nach einem komischen Tod sofort neu startet.

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Enter the Gungeon prägte den Bullet-Hell-Roguelike und behält bis heute eine ganz eigene Identität. Sein Roll-Ausweichen, das absurde Arsenal und die Raumgenerierung bilden eine angespannte Schleife, die wenig verzeiht, aber viel belohnt. Die Härte bleibt real und Fortschritt verlangt Ausdauer, was Gelegenheitsspieler abschrecken kann. Doch Rhythmusgefühl, visueller Humor und die Tiefe der Waffensynergien halten bewundernswert. Mit Zwei-Spieler-Koop und großzügigem Inhalt ist es eine Genre-Säule, die nichts von ihrem Biss verloren hat.

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