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Fatal Frame (USA)

PlayStation 2
🇬🇧
Getestet
2002
84
Ad
✪ Getestet am 22. Januar 2025
78

Erstes Fatal Frame, bei dem die Camera Obscura die einzige Waffe gegen Geister ist. Die japanische Schreckenatmosphäre ist außergewöhnlich und Umgebungen bedrückend. Weniger ausgereift als der Nachfolger, aber bereits grundlegend für das Genre. Ein schwer zu vergessendes Erlebnis.

Euer Urteil
Kategorie
Survival 1 Spieler 16+
Beschreibung
Ein Survival-Horror von Tecmo, 2001 (Japan) und 2002 (Westen) erschienen, in Japan als Zero und in Europa als Project Zero bekannt. Man spielt Miku, die mit der Camera Obscura statt einer klassischen Waffe die Geister eines verfluchten Herrenhauses jagt. Das Hôzuki-Ritual hält den gesamten Horror des Spiels zusammen.

Fatal Frame im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
4/5
Musik
"Hervorragend"
4/5
Story
"Fesselnd"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Mau"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Schwer"
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾1,8 GB 📅10/12/2002
Veröffentlicht von Tecmo

Fatal Frame (PS2): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Ein begründender japanischer Survival Horror, in dem man Geister bekämpft, indem man sie mit einer alten Kamera fotografiert, ein einzigartiges Design-Konzept, das eine Kultreihe begründete. Im Westen noch recht verbreitet, liegt sein Interesse in dieser eigenwilligen Mechanik und seiner eiskalten Atmosphäre statt in Knappheit. Ein erstklassiges Stück für Fans japanischen Horrors, die den Ursprung einer besonderen Linie wollen.

Ein verkanntes Juwel

Geister mit nichts als einer Kamera bekämpfen: Die Idee klang verrückt, und doch trägt sie eines der beklemmendsten Survival-Horror-Spiele der Konsole. Von angeblich wahren Ereignissen inspiriert, leidet dieser erste Teil unter noch roher Umsetzung. Doch seine Spannung und die eisige japanische Atmosphäre machen ihn zum Muss für Nervenkitzel-Fans.

Lohnt sich Fatal Frame 2026 noch?

Auf PS2 2001 erschienen, zählt Tecmos Projekt zu den großen Begegnungen von japanischem Horror und Survival. Die Camera Obscura, die zwingt, Geister mit der Kamera anzuvisieren und zu fotografieren, bleibt eine seltene Design Idee. Die Bildsprache zwischen Spukvilla und Folklore behält ihre ungebrochene Atmosphäre. Panzersteuerung und ruhiges Tempo können Neulinge moderner Survival Horror Spiele verunsichern. Empfehlenswert für Liebhaber japanisch geprägten Horrors und für Tecmo Sammler.

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