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Final Fight One (Japan)

Game Boy Advance
🇯🇵
Getestet
2001
78
Ad
✪ Getestet am 5. Dezember 2024
72

Final Fight One auf dem GBA, ein respektabler Port von Capcoms Beat'em up. Metro City in der Handfläche. Visuell weniger beeindruckend als das Original, aber Gameplay bleibt intakt und befriedigend.

Euer Urteil
Kategorie
Beat ’em up 4 Spieler 12+ Koop
Beschreibung
GBA-Umsetzung von Capcoms Arcade-Beat-em-up Final Fight, in Japan im Juni 2001 veröffentlicht. Bürgermeister Mike Haggar, Cody und Guy durchqueren die sechs Bezirke von Metro City, um Jessica aus den Fängen der Mad-Gear-Gang zu befreien. Unvergessliche Bosse wie Sodom, Edi E. und Abigail, vom Boden aufhebbare Waffen sowie wiederkehrende Gegner wie Poison und Andore. Drei spielbare Charaktere mit je eigenem Kampfstil, ein Zwei-Spieler-Modus per Link-Kabel, um gemeinsam gegen Mad Gear vorzugehen, sowie zwei wählbare Schwierigkeitsgrade.

Final Fight One im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
4/5
Musik
"Hervorragend"
2/5
Story
"Klassisch"
Gameplay
"Hervorragend"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Leicht"
Spieldauer
"Kurz"
Technische Infos
💾2,4 MB 📅21/06/2001
Veröffentlicht von Capcom

Final Fight One (GBA): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Die japanische Fassung von Final Fight One ist die begehrteste der drei und die einzige mit Seltenheit 3, am 21. Juni 2001 zuerst erschienen. Sie ist die Originalauflage des Capcom-Ports, geschätzt für das japanische Coverbild und ihren Referenzstatus unter Seriensammlern. Während Lose und CIB moderat bleiben, erreicht das japanische versiegelte Exemplar die höchsten Spitzen und ist am schwersten unversehrt zu finden. Die Nachfrage stützt sich auf Capcoms Heimaura und die Puristenvorliebe für den Erstdruck von Metro City.

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Als GBA-Umsetzung von Capcoms Final Fight holt Final Fight One das maßstabsetzende Beat-them-up zurück, das das Genre in den Spielhallen definierte, mit Haggar, Cody und Guy, die die Straßen von Metro City säubern. Die Umsetzung ist überraschend originalgetreu und gibt die Wucht der Schläge, die Levelaufteilung und die Übersicht trotz der Formatgrenzen wieder. Der kleinere Bildschirm und das fehlende Zweispieler-Koop wiegen ein wenig, doch die Freude am Draufhauen bleibt erhalten. Für Retro-Beat-them-up-Fans oder Neugierige auf einen Genre-Klassiker auf dem Handheld behält der Titel eine rohe, befriedigende Wirksamkeit.

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