Takumi-vertikales Shoot'em up mit einem orbitalen Feuersystem um das Schiff herum. Kämpfe sind dynamisch und Boss-Muster kreativ. Eine gute Option für PS2-Shmup-Fans, die eine Alternative zu den großen Cave-Serien mit originalem Gameplay suchen.
Euer Urteil
Kategorie
Shooter2 Spieler7+
Koop
Beschreibung
Ein vertikaler Shoot 'em Up von Takumi, ursprünglich ein Arcade-Titel von 2004, in Europa 2005 von 505 Game Street auf die PS2 portiert. Ein geistiger Nachfolger von GigaWing mit dem Reflect-Force-System, das gegnerische Geschosse als verheerende Salven zurückwirft. Punktezähler im Milliardenbereich und die typische Genre-Raserei.
GigaWing Generations im Test
3/5
Art-Design
★★★★★
"Sorgfältig"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
1/5
Story
★★★★★
"Belanglos"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Brutal"
Gegnerfeuer mit der Reflect Force zurückzuwerfen, verwandelt den Bildschirm in ein Feuerwerk, doch falsch eingesetzt lässt es einen unter Geschossschwärmen schutzlos. Alles hängt vom Timing des Schilds, dem Verketten von Medaillen und dem Lesen des umgebenden Chaos ab. Spektakulär und fordernd, belohnt es kalkulierte Kühnheit und gewinnt Score-Jäger, die schwindelerregende Zähler jagen.
Komplett; Box, Anleitung und Datenträger sehr sauber. Wenig benutzt.
Q1 beschädigtQ6 komplettQ10 neu
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Ein vertikaler Shoot 'em up von Takumi und Capcom: GigaWing Generations führt die Tradition des spektakulären Danmaku fort, mit seinem Reflect Force System, das gegnerisches Feuer zurückwirft, und Wertungen, die schwindelerregende Zahlen erreichen. Die Geschossdichte, die Lesbarkeit des Chaos und die Befriedigung exponentiellen Scorings gewinnen Bullet Hell Fans. Die hohe Schwierigkeit und ein Nischengenre begrenzen das Publikum. Ein Titel für Shmup Scoring Liebhaber.