Rennsimulation basierend auf der Initial D-Lizenz, dem Kult-japanischen Motorsport-Manga. Bergauto-Physik und Touge-Strecken sind treu reproduziert. Ein Titel, der Manga-Fans und japanische Motorsport-Fans auf PS2 begeistern wird.
Euer Urteil
Kategorie
Rennspiel2 Spieler7+
Geteilter Bildschirm
Beschreibung
Ein japanischer Sega-Racer aus dem Jahr 2003, basierend auf Shuichi Shigenos Initial-D-Manga. Man fährt ikonische japanische Fahrzeuge (AE86, RX-7, Skyline) über die Bergpässe von Akina und andere Strecken aus dem Manga, in einer Arcade-Formel mit Drift als Markenzeichen. Mit dem dedizierten Initial-D-Controller kompatibel.
Initial D - Special Stage im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
2/5
Story
★★★★★
"Klassisch"
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾1,4 GB📅26/06/2003
Veröffentlicht von Sega
Initial D - Special Stage (PS2): Preis, Wert & Seltenheit
Eine seltene japanische oder asiatische Auflage von Initial D Special Stage, entweder eine nicht im Handel erhältliche Kodansha-Preisausgabe oder eine asiatische Version mit schmalem Vertrieb. Deutlich seltener als die Standardauflage, reizt sie Sammler, die auf Promo- und regionale Varianten eines Lizenzspiels achten. Ihre Begehrtheit beruht vor allem auf dieser spezifischen Pressungsknappheit.
Spaß zu mehreren
Ein Drift-Rennen nach einem Kult-Manga, in dem die Kunst, durch Berghaarnadeln zu gleiten, den nächtlichen Duellen ihren ganzen Geschmack gibt. Der Wettkampf läuft Kopf an Kopf, im Beherrschen des Gegenlenkens und im Lesen enger Kurven, wo der kleinste Ausrutscher tödlich ist. Angespannt und stilvoll, erschafft es die Intensität der Papier-Duelle neu und nährt intime Rivalitäten, die man für die Revanche neu startet.
Lohnt sich Initial D - Special Stage 2026 noch?
Auf PS2 2004 erschienen, adaptiert Segas Projekt den berühmten Bergpass Rennmanga, indem es das Arcade Gameplay von Initial D auf die Konsole bringt. Die Touge Abfahrten, die Driftkontrolle und die Treue zu Autos und Figuren wie dem berühmten AE86 sprechen Fans der Lizenz sofort an. Das Fahren, technisch und fordernd, verlangt das Einprägen jeder Kurve, um die Zeit zu schlagen. Der Inhalt bleibt außerhalb der Duelle dünn, und der repetitive Eurobeat wird spalten. Eine gezielte Kuriosität für Freunde des stilisierten japanischen Rennsports.