Killzone wechselt in die isometrische Ansicht, und es funktioniert tatsächlich, mit echter Spannung im Deckungssystem und einem starken Ad-hoc-Koop. Guerrilla beweist, dass ein solides Killzone auch jenseits des FPS möglich ist; angenehm und überraschend.
Euer Urteil
Kategorie
Action4 Spieler16+
Koop
Beschreibung
Hauptmann Templar setzt seinen Widerstand gegen die Helghast in diesem isometrischen Killzone-Teil fort, der sich auf Bodendeckung und Taktik konzentriert. Herausgegeben von Sony Computer Entertainment, erschienen in Nordamerika im Oktober 2006. Isometrische Dritte-Person-Ansicht, Deckung hinter Hindernissen, abwechslungsreiche Waffen, Solo- und Ad-hoc-Kooperativkampagne, Wettbewerbsmehrspielermodus. In mehrere Sprachen übersetzt darunter Polnisch.
Killzone - Liberation im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Futuristischer Krieg in metallischen Tönen, graues Licht und brutalistische Architektur: Der FPS komponiert eine Dystopie von packender Geschlossenheit. Die Dichte der Kulissen und die atmosphärischen Effekte verstärken eine bedrückende Immersion. Diese visuelle Regie, dunkel und ausgefeilt, galt als technisches Schaustück der Konsole.
Ein Killzone-Spin-off mit isometrischer Ansicht, ein Sony-Exklusivtitel, der die FPS-Lizenz erfolgreich ins taktische Handheld-Format überträgt. Breit gepresst, bleibt es zugänglich und gering bewertet, sein zeitgenössischer Online-Modus geschlossen. Sein Sammlerreiz liegt im Status als originelle, gepflegte Variante eines hauseigenen Franchise, mehr als in Knappheit oder spekulativer Nachfrage.
Spaß zu mehreren
Von oben gesehen, tauscht dieser taktische Shooter schwere Artillerie gegen Positionierung und Deckung und glänzt in Kooperation wie im Wettkampf. Zu zweit bis viert lokal deckt man sich, flankiert und streitet um Ziele in herrlicher Spannung. Die Netzwerkmodi jener Zeit sind nicht mehr gesichert, doch ein Koop-Duo auf einer harten Mission bleibt ein echter Genuss gegenseitiger Hilfe.
Lohnt sich Killzone - Liberation 2026 noch?
Killzone - Liberation versetzt die Saga in eine isometrische Perspektive auf der PSP, und das ist seltsamerweise ein voller Erfolg: mit echter Spannung beim Deckungsystem und einem formidablen Ad-hoc-Koop-Modus. Guerrilla beweist, dass ein solides Killzone auch abseits des Ego-Shooters funktioniert, mit einem flotten Taktiksystem, abwechslungsreichen Zielen und einer filmisch überzeugenden Darstellung des Helghast-Universums. Das Spiel wurde zu einem Kultfavoriten unter PSP-Enthusiasten. Für Killzone-Fans und Liebhaber portabler Taktikaction ist das noch heute ein wirklich empfehlenswerter Ausflug, am besten im Koop für das volle Erlebnis.