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Zelda no Densetsu - Mujura no Kamen (Japan)

auch bekannt als Legend of Zelda, The - Majora's Mask
Nintendo 64
🇯🇵
Getestet
2000
94
Ad
✪ Getestet am 13. September 2023
90

Eine düsterere, eigenwilligere Fortsetzung von Ocarina of Time. Drei Tage in Endlosschleife, um Termina zu retten, zweiundvierzig Masken mit verblüffenden Kräften, kompaktere, aber brillant gestaltete Dungeons. Ein Zelda von seltener Melancholie, anspruchsvoller und geheimnisvoller, zu Recht Kult.

Euer Urteil
Kategorie
Action-Adventure 1 Spieler 12+
Beschreibung
Japanische Version von Majora's Mask, Fortsetzung von Ocarina of Time, die Link in die Wiederholung einer dreitägigen Mond-Apokalypse versetzt. Veröffentlicht von Nintendo, erschienen im April 2000 in Japan. Zeitreise-Mechanik, zweiundvierzig Masken mit unterschiedlichen Effekten, einfallsreiche Dungeons und eine melancholische Atmosphäre.

Zelda no Densetsu - Mujura no Kamen im Test

MAX
Art-Design
"Ikonisch"
MAX
Musik
"Legendär"
MAX
Story
"Meisterhaft"
Termina in dunklen Tönen wiedergegeben, unter dem bedrohlichen Schatten eines grinsenden Mondes: Die schwere, traumhafte Atmosphäre kontrastiert radikal mit dem Rest der Saga. Die Verwandlung durch Masken und der Countdown nähren eine eigenwillige Angst. Diese dämmrige Stimmung, fremd und betörend, bleibt eine der eindrücklichsten in Zelda.
Spaß
"Angenehm"
Schwierigkeit
"Schwer"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾0,03 GB 📅27/04/2000
Veröffentlicht von Nintendo

Zelda no Densetsu - Mujura no Kamen (N64): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Originale japanische Nintendo-Ausgabe vom April 2000 von Majora's Mask unter dem lokalen Titel Mujura no Kamen, als weltweite Erstveröffentlichung vertrieben. Die japanische Cartridge wird ebenfalls in der Goldveredelung wie die spätere westliche Version ausgeliefert und bewahrt die originalen japanischen Texte, die bestimmte rituelle Konnotationen offenlegen, die die Treehouse-Übersetzung abmildert. Ein Scharnierstück für Japan-Zelda-Fans, die den Originalkanon dokumentieren.

Denkwürdige Bosse

Unter einem hämisch grinsenden Mond riegeln vier Tempelwächter – vom Tänzer Odolwa bis zum kolossalen Goht – je eine Region ab, während die Masken die Herangehensweise an den Kampf radikal verändern. Der letzte Gegner, Majora, verwandelt sich in immer verstörendere Gestalten. Eine bedrückende Atmosphäre und ein erfindungsreiches Bestiarium verleihen diesen Duellen eine Fremdartigkeit, die lange nachhallt.

Ein Kult-Cover

In Dunkelheit schwebend, fixiert Majoras gehörnte Maske den Spieler mit ihren giftigen Augen, während der Mond in der Ferne droht: Unbehagen stellt sich vor jeder Erklärung ein. Kränkliche Violetttöne und eine beunruhigende Symmetrie vermitteln den Albtraum, der in diesem besonderen Teil schwelt. Verstörend und magnetisch, bleibt es eines der beklemmendsten Bilder der Saga.

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Auf Nintendo 64 2000 erschienen, erweitert Nintendos Projekt die Ocarina of Time Engine zu einem Abenteuer von beispielloser Düsternis und Kühnheit, gebaut auf einer Drei Tage Zeitschleife, die Link endlos wiederholt, um eine vom fallenden Mond bedrohte Stadt zu retten. Die Verwandlungsmasken Mechanik, das melancholische Schreiben und die verflochtenen Schicksale der Bewohner ergeben ein Erlebnis von seltener emotionaler Dichte. Die Verwaltung des Zeitdrucks und die fordernde Struktur verlangen echte Eingewöhnung. Ein kultiges, eigenwilliges Werk.

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