Der Prinz rollt seine Kugel ins Reich der Tiere, um den Schaden seines Cousins zu beheben, und das ist so zärtlich wie völlig absurd. Eine Handvoll abgedrehter Stages, schräger Pop-Soundtrack; der Katamari-Geist lebt in der Hand.
Euer Urteil
Kategorie
Puzzle1 Spieler3+
Beschreibung
Der Prinz rollt seinen magischen Katamari, um alles auf seinem Weg aufzusaugen und die Tierinseln wiederherzustellen, die vom Sturm des Cousins des Königs verwüstet wurden. Herausgegeben von Namco, erschienen in den USA im März 2006. Tierthematische Levels, anpassbarer Katamari, spielbarer Cousin im Ad-hoc-Modus, exzentrischer Pop-Soundtrack der Reihe. Mehrsprachige Version.
Me & My Katamari im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
2/5
Story
★★★★★
"Klassisch"
Eine spritzige Collage aus Alltagsgegenständen, minimalistische Formen und strahlende Pop-Farben: Die Ästhetik umarmt eine fröhliche, bewusste Naivität. Die absurde Anhäufung wird zu einem hypnotischen, euphorischen visuellen Ballett. Diese grafische Verspieltheit, einzigartig und ungezügelt, macht das Spiel zu einem ebenso seltsamen wie unwiderstehlichen Ufo.
Köstlich durchgeknallt, reiht Yu Miyakes Musik Jazz, Bossa, J-Pop und schräge Chöre in einer Explosion guter Laune aneinander. Das unvergessliche „Katamari on the Rocks" gibt den Ton für ein Klanguniversum an, so schräg wie unwiderstehlich. Dieser musikalische Wahnsinn, einzigartig und fröhlich, macht den ganzen Charme dieses kleinen Videospiel-Ufos aus.
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Eine klebrige Kugel rollen, die alles auf ihrem Weg aufsammelt, von der Büroklammer bis zum Gebäude: Dieses absurde, hypnotische Konzept schenkt eine einzigartige Befriedigung. Seinen Katamari vor den Augen wachsen und immer größere Objekte verschlingen zu sehen, ist seltsam jubelnd. Bunt, schräg und von einem Ohrwurm-Soundtrack getragen, ein Geschicklichkeitspuzzle, so zärtlich wie unwiderstehlich.