Last Light schleift Metro 2033 mit flüssigerem Kampf, ruhigerer Erzählung und puren Horrormomenten in Moskaus dunklen Gängen. Die russische Art Direction bleibt prächtig und die schwül-radioaktive Stimmung hält ohne Pause fest.
Euer Urteil
Kategorie
Ego-Shooter1 Spieler18+
Beschreibung
Ein Ego-Shooter, der von 4A Games entwickelt und von Deep Silver veröffentlicht wurde. Artyom kämpft in den Tunneln der postnuklearen Moskauer U-Bahn ums Überleben der letzten verbliebenen Menschen und trifft dabei auf die Nazis des Reichs sowie die kommunistischen Roten. Das Spiel besticht durch eine intensive, klaustrophobische Atmosphäre, knappe Ressourcen, die es zu verwalten gilt, intuitiv gestaltete Kämpfe sowie menschliche und mutierte Feinde. Metro: Last Light ist die immersive Fortsetzung von Metro 2033.
Metro - Last Light im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
4/5
Story
★★★★★
"Fesselnd"
In Dunkelheit getauchte Moskauer Metrotunnel, Taschenlampenlicht und eine verwüstete Oberfläche: Die russische Postapokalypse destilliert eine Beklemmung von seltener Dichte. Die Körnung des Bildes und die klaustrophobische Atmosphäre verstärken die Spannung. Diese visuelle Regie, dunkel und immersiv, dient dem Survival meisterhaft.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Mittel"
Technische Infos
💾7,5 GB📅14/09/2001
Veröffentlicht von Deep Silver
Metro - Last Light (Xbox 360): Preis, Wert & Seltenheit
Nordamerikanische (NTSC-U) Ausgabe von Metro Last Light, ein atmosphärischer Shooter von 4A Games, der das Überleben in der postapokalyptischen Moskauer Metro mit bedrückender Stimmung und immersiver Erzählung verlängert. In den USA weit verbreitet, liegt sein Interesse in dieser eigenen Spannung und seinem aus den Romanen stammenden Universum statt in Knappheit. Ein bei Fans atmosphärischen Survival-Shootings geschätztes Stück.
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Auf Xbox 360 2013 erschienen, verlängert 4A Games' Metro Last Light die bedrückende Atmosphäre von Metro 2033 in den Tunneln der postapokalyptischen Moskauer Metro, mit bemerkenswerter Produktion und Immersion. Die Mischung aus Schießen, Überleben und Schleichen, bei der jede Kugel und jeder Gasfilter zählt, schafft eine ständige Spannung. Die seltenen Ausflüge an die verwüstete Oberfläche lassen das Blut gefrieren. Bildsprache und Sounddesign sind außergewöhnlich. Das Tempo bleibt geführt. Doch die Immersion ist total. Für Freunde atmosphärischen Schießens behält der Titel einen starken Reiz.