Beschreibung
PlayStation-Portierung des 2D-Arcade-Versus-Prüglers von Midway, in dem zehn Kämpfer mit blutigen Fatalities aufeinandertreffen. Geschaffen von Midway und Williams Entertainment, 1996 in Japan, den USA und Europa unter dem Titel Mortal Kombat 3 erschienen. Fünfzehn spielbare Kämpfer einschließlich Liu Kang, Sub-Zero und Sektor, digitalisierte Sprites von echten Schauspielern, Fatalities und Animalities und Arcade-Soundtrack. Multi-regionale Ausgabe.
Mortal Kombat 3 im Test
Brutale Combos, ausufernde Ketten und die blutigen Fatalities, die den Ruf der Saga begründeten: Alles hier setzt auf Wucht und verbotenen Nervenkitzel. Die flotte Steuerung belohnt das Gedächtnis für Sequenzen, und jeder spektakuläre Finisher schenkt eine schuldige Befriedigung. Direkt, viszeral und für das Duell gemacht, ein Kult-Ventil der 90er.
Digitalisierte Combos aneinanderzureihen, im richtigen Moment ein Projektil zu werfen und mit einer blutigen Fatality abzuschließen, schafft ein brutales Versus, in dem die Revanche sich von selbst aufdrängt. Der nervöse Run Button und die versteckten Charaktere wecken die Lust, alles freizuschalten. Die Balance ist grob, doch die genüssliche Gewalt und die Riege an Kämpfern bewahren zu mehreren einen unmittelbaren Sog.
Die Kombos, die Fatalities und die unzähligen Geheimnisse dieses Teils zu meistern verlangt weit mehr als ein paar Kämpfe. Das vollständige Roster, die Turnierkämpfe und die Jagd nach versteckten Charakteren erneuern den Schlagabtausch lange. Diese Inhaltsdichte, der Reihe eigen, begründet einen Wiederspielwert, den Prügelspiel-Fans pflegen.