Razor's Edge rettet vieles am missglückten Ninja Gaiden 3, indem Verstümmelungen und vielfältige Waffen zurückkehren. Der Kampf gewinnt ehrlichen Biss zurück, und auch wenn Puristen die Hayashi-Hochzeit vermissen, ist es eine ausreichende Rehabilitation für enttäuschte Fans.
Euer Urteil
Kategorie
Action1 Spieler18+
Beschreibung
Actionspiel, entwickelt von Team Ninja und veröffentlicht von Tecmo Koei im April 2013. Ryu Hayabusa entfesselt seine Techniken als Drachen-Ninja gegen Heerscharen maskierter Ninjas und korrumpierte dämonische Kräfte. Das Spiel bietet tiefgründiges und anspruchsvolles Kampfsystem mit Katana-Kombos, verbesserten Gliedmaßen-Abtrenn-Mechaniken und dem kooperativen Ninja-Trials-Modus. Diese erweiterte Fassung von Ninja Gaiden 3 behebt die Schwächen des Originals und stellt eine deutlich überarbeitete Version dar.
Ninja Gaiden 3 - Razor's Edge im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
3/5
Musik
★★★★★
"Einprägsam"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Ultraschnelle Action, ein stilvoller Ninja und blutige Choreografien: Das Spiel entfaltet eine elegante Gewalt von erstaunlicher Flüssigkeit. Die Klarheit der Animation und das ausgefeilte Design der Gegner ergeben ein schnittiges Schauspiel. Diese visuelle Regie, edel und dynamisch, zeigt den technischen Anspruch von Team Ninja.
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Brutal"
Eine gründliche Überarbeitung des dritten Teils, führt sie Zerstückelung, vielfältige Waffen und eine deutlich erhöhte Schwierigkeit wieder ein, um an den strafenden Geist der Serie anzuknüpfen. Ausweichmanöver zu meistern, die Vorgehensweisen zu variieren und Wellen unerbittlicher Gegner zu überleben, ist unerlässlich. Streng, aber besser ausbalanciert als das Original, befriedigt sie Fans technischer Action mit gnadenlosem Ruf.
Von unablässiger Aggression getrieben, wirft dieser Teil Ryu Hayabusa gegen maßlose Gegner — mechanische Dinosaurier oder gepanzerte Kolosse — in Duelle, in denen Ausweichen und Kontern an erster Stelle stehen. Blutige Griffe und Katana-Finisher halten eine rohe Spannung aufrecht. Direkter und spektakulärer als verschlagen, bevorzugt er nervöse Abreaktion vor taktischer Finesse, ohne je das Tempo zu drosseln.