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Pocket Monsters - Midori (Japan / SGB Enhanced)

Game Boy
🇯🇵
Getestet
1996
89
Ad
✪ Getestet am 16. Oktober 2023
82

Japanisches Pokémon Grün, parallel zu Aka im Februar 1996 erschienen. Nie international verkauft (weltweit durch Blue ersetzt). Roster identisch zu den anderen japanischen Versionen mit einigen Exklusiv-Pokémon. Reihen-Eckpfeiler mit großer historischer Bedeutung.

Euer Urteil
Kategorie
Rollenspiel 1 Spieler 7+
Beschreibung
Erste japanische Pokémon-Version, gleichzeitig mit Aka im Februar 1996 erschienen, exklusiv für Japan und nie international vertrieben. Veröffentlicht von Nintendo/Game Freak, erschienen im Februar 1996 in Japan. Dieselbe Kanto-Region, 151 Pokémon, leicht abweichende Grafik gegenüber der internationalen Version und 8 Arenen.

Pocket Monsters - Midori im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
MAX
Musik
"Legendär"
3/5
Story
"Solide"
Von der Ruhe Alabastias bis zu den aufgeladenen Kampfthemen haben Junichi Masudas Kompositionen ein ganzes Universum ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Die frostige Lavandia-Melodie wie die Siegesfanfaren bleiben unauslöschlich. Dieser grundlegende Soundtrack, von seltener Beschwörungskraft, hat ganze Generationen geprägt.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Technische Infos
💾0,36 MB 📅27/02/1996
Veröffentlicht von Nintendo

Pocket Monsters - Midori (Game Boy): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Japanische Hälfte des Startpaares mit Aka, strikt lokal geblieben und in dieser Form nie außerhalb Japans veröffentlicht. Bisaflor Cover von Atsuko Nishida auf grüner Hülle und Regionalexklusivität, die die Sammleridentität prägt, denn die ursprünglichen Sprites wurden für die internationalen Veröffentlichungen durch die von Ao ersetzt. Historisches Stück, gesucht von Pokemon Fans, die die drei japanischen Erstgenerationsfassungen vervollständigen wollen.

Ein Kult-Cover

Bisaflor schreitet voran, die Blüte auf seinem Rücken voll erblüht, vor einem pflanzlichen Grün, das Natur ausstrahlt: Neben Rot bildet diese japanische Grün-Edition das wahre Urpaar der Serie. Die massige Ruhe des Wesens und die Waldtöne beschwören Verwurzelung und Wachstum. Nie im Westen erschienen, bleibt ihr Cover ein Sinnbild für Liebhaber.

Eine fragwürdige Moral

Der beste Trainer zu werden, beruht auf einer Routine, die mitten im Spiel niemand hinterfragt: wilden Geschöpfen in der Natur zu begegnen, sie in Kämpfen mürbe zu machen und sie dann in einer Kugel einzuschließen, um eine Sammlung zu vervollständigen. Als großes freundschaftliches Abenteuer verkauft, läuft das Hobby darauf hinaus, ein Team gefangener Kämpfer zusammenzustellen, was es trotzdem niemandem verleidet.

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Als Wiege der gesamten Serie bleibt die erste Pokémon-Generation auch heute ein faszinierendes Studienobjekt. Hunderteinundfünfzig Kreaturen zum Fangen, Entwickeln, Tauschen und Kämpfen, ein kluges Modulökonomie-System zwischen den Versionen und Rundenkämpfe von überraschender Lesbarkeit. Das Tempo ist nach heutigen Maßstäben gemächlich, das Balancing teils kantig und die Oberfläche angestaubt, doch die Schreibe ist für den Game Boy reif und die Erkundungsfreiheit trägt. Für Design-Interessierte, Sammler und Nostalgiker eine historische Quelle ersten Ranges.

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