Beschreibung
Puyo-Teams prallen in diesem neuen Sega Puyo Puyo Fever mit neuen Fiebermechaniken aufeinander. Herausgegeben von Sega, erschienen in Japan im Februar 2004. Puyo-Puzzle-Spiel mit neuem Fever-Modus, der massive Boni aktiviert, abwechslungsreiche Charaktere, bereicherte Solo- und Versus-Modi. Japanische Ausgabe.
Puyo Puyo Fever im Test
Blobs zu viert stapeln, um verheerende Ketten auszulösen, die den Gegner begraben: Das reine Puzzle-Duell war nie so spannungsgeladen. Die neue Fever-Leiste belebt die Offensive und belohnt Mut. Bunt, flott und sorgfältig ausbalanciert, ist dieser Teil in Sekunden begriffen und birgt doch schwindelerregenden Spielraum.
Vier gleichfarbige Blobs aneinanderzureihen, um verheerende Ketten auszulösen, bleibt eine der großen Freuden des kompetitiven Puzzelns. Der Fever-Modus mit vorgefertigten Combos würzt die Duelle und balanciert den Kampf neu. In sprudelndem Cartoon-Stil und mit brandneuem Cast, fesselt dieser Teil von der ersten Kette bis zur letzten. Angespannt und jubelnd.
Seine Blobs aufzureihen, um eine verheerende Kette auszulösen, schenkt einen Schub an Befriedigung, der Lust macht, eine noch größere zu bauen. Der Fever-Modus beschleunigt das Tempo und startet die Revanche ohne Verschnaufpause neu. Auf hohem Niveau sehr fordernd, kann es Anfänger entmutigen, doch die Kettenmechanik behält eine Klarheit und einen Biss, die vom ersten Spiel an fesseln.