Beschreibung
Ein amnestischer Abenteurer landet in der Himmelsstadt Selphia und wird ihr Prinz, indem er Landwirtschaft betreibt, kämpft und tiefe Beziehungen aufbaut. Herausgegeben von Marvelous, erschienen in Japan im Juli 2012. Farmverwaltung und Echtzeit-Kämpfe, tiefe Beziehungen zu Bewohnern, mögliche Heirat, reiche narrative Quests. Japanische Ausgabe.
Rune Factory 4 im Test
Morgens das Feld bestellen, nachmittags in ein Verlies tauchen und dann im Dorf Bande knüpfen: Das Ineinandergreifen von Ackerbau, Kampf und Sozialleben schafft eine Schleife, von der man sich schwer löst. Jeder Tag bietet tausend kleine Gründe weiterzumachen, und die Freiheit des Tempos entschärft jeden Überdruss. Eine reiche, warme Formel, die noch immer mühelos in den Bann zieht.
Die eigenen Felder zu bestellen, Monster zu Verbündeten zu zähmen und in Action-Dungeons einzutauchen schafft eine Schleife, in der Hof, Kampf und Dorfleben einander ohne Pause neu antreiben. Bindungen zu knüpfen und die Ausrüstung aufzuwerten dehnt den Tag aus. Die Aufgaben können sich häufen, doch diese Verbindung aus Simulation und Action-Rollenspiel übt einen hartnäckigen Sog aus.
Prinz der Himmelsstadt Selphia zu werden verbindet Anbau, Dungeons und Beziehungen zu einer Schleife, die nie wirklich endet. Anzubauen, zu kämpfen, zu heiraten und tiefe Bande zu knüpfen zieht sich über sehr lange Stunden, ohne Eile. Diese Verbindung aus Action-RPG und Simulation, großzügig und herzlich, begründet eine Langlebigkeit, die Fans teuer ist.