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The Elder Scrolls V: Skyrim (Japan)

Nintendo Switch
🇬🇧 🇯🇵
Getestet
2017
90
Ad
✪ Getestet am 29. November 2025
90

Bethesdas Koloss, jetzt für unterwegs. Himmelsrand überall durchstreifen zu können, bleibt verlockend, und die Freiheit der Herangehensweise hat nichts von ihrem Reiz verloren. Die Engine zeigt ihr Alter und Bugs bleiben, doch der Umfang ist gewaltig.

Euer Urteil
Kategorie
Open World 1 Spieler 16+
Beschreibung
Der Drachenblut erkundet die nördliche Provinz Himmelsrand und stellt sich der Rückkehr der Drachen. Veröffentlicht von Bethesda, weltweit 2017 erschienen. Eine riesige offene Welt, Macht-Schreie, Gilden und Fraktionen sowie Unterstützung für die Zelda-amiibo.

The Elder Scrolls V: Skyrim im Test

4/5
Art-Design
"Markant"
MAX
Musik
"Legendär"
4/5
Story
"Fesselnd"
Jeremy Soule weckt "Dragonborn", nordische Chöre, in Drachisch herausgehämmert, sobald ein Drache vom Himmel stößt. Anderswo begleiten wandernde Flächen den Marsch durch die Tundra, beinahe ausgelöscht, um den Wind sprechen zu lassen. Dieser Kontrast aus Epik und Kontemplation passt zur Freiheit des Reisens und bleibt eine der unmittelbar wiedererkennbarsten Signaturen des Rollenspiels.
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Schwierigkeit
"Leicht"
Technische Infos
💾14,3 GB 📅17/11/2017
Veröffentlicht von Bethesda

The Elder Scrolls V: Skyrim (Nintendo Switch): Preis, Wert & Seltenheit

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Denkwürdige Bosse

Die Weite der Welt lässt jeden seine eigene Legende schmieden, doch wenige Begegnungen ragen heraus: Drachen, die vom Himmel stoßen, machen aus einem Routinemarsch eine ausladende Schlacht aus Schreien und Stahl. Alduin krönt das Epos, und die Build-Freiheit lässt Magie, Klinge oder Thu'um einen zutiefst eigenen Kampf formen.

Eine fragwürdige Moral

Vom Schicksal auserwählt, die Welt vor Drachen zu retten, verbringt dieser Held seine Tage vor allem damit, jeden Teller, jeden Käselaib und jede herumliegende Goldmünze aus den Häusern ehrlicher Leute mitgehen zu lassen. Wir durchwühlen Schubladen direkt vor den Besitzern, ohne jede Scham, weil das Abenteuer es verlangt. Dass Himmelsrands Retter als zwanghafter Einbrecher endet, ist unwiderstehlich komisch.

Lohnt sich The Elder Scrolls V: Skyrim 2026 noch?

Skyrim geht zwar auf die fünfzehn zu, doch seine Open-World-Formel bleibt seltsam verführerisch. Die Freiheit, die eigene Geschichte zu schreiben, einen Berg zu erklimmen oder jedes Haus zu betreten, behält unverminderte Anziehung. Himmelsrand atmet Abenteuer trotz heute überholter Technik und steifer Animationen. Der Kampf war stets sein schwaches Glied, und die Quests entbehren mitunter der Tiefe. Doch das Ausmaß des Sandkastens, der Reichtum der Gilden und das Verlieren über Stunden erklären die Langlebigkeit. Auf der Switch passt diese Welt in die Hand, was ein gewichtiges Argument bleibt.

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