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A Ressha de Ikou (Japan)

NES / Famicom
🇯🇵
Getestet
1988
70
Ad
✪ Getestet am 17. Februar 2023
62

Ein Eisenbahnverwaltungssimulator auf Famicom, eine treue Portierung vom PC. Für eine Heimkonsole jener Ära komplex. Eisenbahnfans und Strategieliebhaber werden viel Freude haben.

Euer Urteil
Kategorie
Simulation 1 Spieler 3+
Beschreibung
Eisenbahnverwaltungssimulation, in der der Spieler ein Zugnetz in Japan aufbaut. Von ASCII, erschienen in Japan 1988. Gleise legen, Fahrplan- und Passagierverwaltung, Netzentwicklung. Famicom-Port von Artdinks A-Train.

A Ressha de Ikou im Test

3/5
Art-Design
"Sorgfältig"
3/5
Musik
"Einprägsam"
2/5
Story
"Klassisch"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Frustrierend"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Technische Infos
💾0,04 MB 📅02/12/1988
Veröffentlicht von Pony Canyon

A Ressha de Ikou (NES): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

A Ressha de Ikou bringt Artdinks Eisenbahn-Aufbausimulation A-Train aufs Famicom, ein auf der Konsole fast fehlendes Genre, und wird so zur Kuriosität für Freunde japanischer 8-Bit-Simulation. Die Tiefe treibt die Umsetzung an ihre technischen Grenzen, ein von Kennern geschätztes Detail. Als Japan-Exklusivtitel ohne westliches Pendant beruht der Reiz auf diesem Nischenprofil, nicht auf kleiner Auflage.

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Als Eisenbahn-Managementsimulation von Artdink übergibt A Ressha de Ikou dem Spieler den Bau und Betrieb eines Zugnetzes, zwischen Streckenführung, Fahrplänen und Immobilienentwicklung rund um die Bahnhöfe. Das anspruchsvolle Konzept aus Logistik, Finanzen und Raumplanung bietet eine auf Famicom seltene Tiefe, in der Linie der großen Managementspiele. Die Langsamkeit und die karge Oberfläche halten das Erlebnis Enthusiasten vor. Für Fans von Managementsimulationen, an Tycoon-Vorfahren Interessierte oder geduldige Spieler behält der Titel einen eigenwilligen strategischen Reichtum.

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