Eine NES-Hommage, die bloße Nostalgie übersteigt. Der Ninja wird stetig stärker, die Action ist messerscharf und der Chiptune-Soundtrack haut rein. Fordernd, aber nie unfair, atmet es das Können der 8-Bit-Klassiker.
Euer Urteil
Kategorie
Action1 Spieler7+
Beschreibung
Nach Jahren in Stasis erwacht, erklimmt ein synthetischer Ninja einen Megacity-Turm, um seinen verschwundenen Meister zu finden. Veröffentlicht von Yacht Club, weltweit 2021 erschienen. 8-Bit-Ästhetik, im Verlauf freigeschaltete Kräfte, Kontrollpunkte, gewaltige Bosse und ein treibender Chiptune-Soundtrack.
Cyber Shadow im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Enrique Martin schreibt einen erstklassigen Chiptune in bester 8-Bit-Tradition, nervös und herrlich melodisch, wie geschaffen für die Ninja-Hatz. Diese treibenden Pulse pushen das Adrenalin des anspruchsvollen Plattformhüpfens, und ihre echte Retro-Faser vibriert wie eine aufrichtige Hommage an die NES-Blütezeit.
Gameplay
"Meisterhaft"
Ein Ninja, der Schritt für Schritt stärker wird, millimetergenaue Bewegung und Gefechte mit sofortigem Biss machen den ganzen Reiz der Steuerung aus. Fordernd, doch nie unfair, atmet das Ganze das Handwerk der Acht-Bit-Klassiker und bietet zugleich die moderne Präzision, die ihnen fehlte. Der Chiptune-Soundtrack haut rein und hält das Tempo von Anfang bis Ende.
Als stolzer Liebesbrief an das NES schickt Cyber Shadow seinen kybernetischen Ninja gegen eine Galerie riesiger, messerscharfer Bosse. Überdimensionale Mechs, Laser-Wächter und synthetische Schrecken zwingen flinke Muster auf, in denen jeder Sprung und jede Parade zählt. Die scharfe Old-School-Schwierigkeit macht jeden Sieg zum verdienten Adrenalinstoß.