Resonance of Fate borgt sich eine völlig eigene Mischung aus Action und Rundenbasiertem rund um drei Figuren mit spektakulärer Schießerei. Die Steampunk-Story schwebt, die vertikale Welt fasziniert, und die Schwierigkeit belohnt Durchhaltevermögen.
Euer Urteil
Kategorie
Action-RPG1 Spieler16+
Beschreibung
Westliche Fassung von End of Eternity, entwickelt von tri-Ace und veröffentlicht von Sega im März 2010. Vashyron, Zephyr und Leanne jagen Kopfgelder in dem schwebenden Turm von Basel, der sich hoch über einem Wolkenmeer erhebt. Das Echtzeit-Kampfsystem basiert auf dem tri-Attack-Synchronisationsmechanismus und luftigen Komboangriffen, während die drei Charaktere mit einer tiefgründigen persönlichen Geschichte und einer barocken Steampunk-Ästhetik überzeugen. Diese internationale Version ist in Japan unter dem Titel End of Eternity bekannt.
Resonance of Fate im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Mau"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Riesig"
Den vertikalen Turm von Basel zu erklimmen heißt, Stockwerk für Stockwerk Kampf um Kampf zu bestehen und Vashyron, Zephyr und Leanne für verkettete Tri-Attacks zu synchronisieren. Jenseits der barocken Steampunk-Erzählung treiben das Optimieren der Waffen, das Meistern des Energiesystems und die Jagd nach optionalen Begegnungen dazu, jede Ebene zu durchkämmen. Dieses fordernde tri-Ace-Rollenspiel erwarb sich Kultruf unter Liebhabern technischen Kampfes.
Technische Infos
💾6,9 GB📅16/03/2010
Veröffentlicht von Sega
Resonance of Fate (Xbox 360): Preis, Wert & Seltenheit
Europäische Ausgabe (PAL) des tri-Ace-RPG mit akrobatischem Kampfsystem, das auf der Choreografie des Schusswechsels und einer gestuften mechanischen Welt von Steampunk-Inspiration beruht. Diese fordernde Haltung brachte ihm bei einem Fankreis den Status eines Kult-Kleinods ein, und seine physische Verknappung hat seinen Wert über die Jahre steigen lassen. Auf dem europäischen Markt rührt sein Reiz von dieser Design-Originalität samt dem besonderen Platz des JRPG auf einer eher westlichen Konsole.
Ein verkanntes Juwel
Im Schatten von Final Fantasy XIII erschienen, bietet dieses tri-Ace-RPG eines der originellsten Kampfsysteme des Genres: ein Ballett aus Akrobatik und choreografierten Schießereien von verwirrender Tiefe. Seine steile Lernkurve schreckte ab. Doch seine Steampunk-Welt und seine berauschende Mechanik machen es zum Schatz für geduldige Strategen.
Lohnt sich Resonance of Fate 2026 noch?
Im Westen als Resonance of Fate bekannt und 2010 auf Xbox 360 erschienen, bietet tri-Aces End of Eternity ein japanisches Rollenspiel mit einem einzigartigen Kampfsystem aus Schusswaffen und akrobatischer Choreografie. Der Mechanismus aus direktem und indirektem Schaden und die filmischen Sprünge, um Gegner mit Kugeln zu durchsieben, verlangen echtes Lernen, bieten aber eine seltene Befriedigung. Die vertikale Steampunk Welt von Basel und die gepflegte Ästhetik reizen. Die Einstiegskurve ist steil und die Welt kaum geführt. Doch die Tiefe belohnt. Für Freunde atypischer japanischer Rollenspiele behält dieser Kulttitel einen eigenen Reiz.