In ein generiertes Verlies hinabzusteigen, Hunger und Gegenstände zu jonglieren und dann beim Tod alles zu verlieren etabliert eine Roguelike-Spannung, bei der jeder Versuch bei null beginnt, aber ein wenig klüger. Eine Waffe aufzuspüren, eine Schriftrolle zu identifizieren oder eine Etage tiefer vorzudringen entfacht die Lust, sein Glück erneut zu versuchen. Die Strafe ist hart, doch diese Unberechenbarkeit bleibt rasend fesselnd.
Immer wieder von vorn zu beginnen macht den ganzen Reiz dieses Roguelikes aus: Jedes Verlies erzeugt sich zufällig neu und der Tod setzt den Fortschritt zurück, was Scheitern zum Lernen und jeden Abstieg zur frischen Partie macht. Straffe Inventarverwaltung, das Lesen des Geländes und zu identifizierende Gegenstände verlangen Strategie und Ruhe. Diese unendliche Wiederspielbarkeit, Gründer des Genres in Japan, fasziniert noch heute.