Das Spiel, das den FPS auf Konsole definierte. Master Chief, die Flood, der Ring - das Halo-Universum ist sofort ikonisch. 4-Spieler-Splitscreen-Multiplayer ist legendär. Eines der grundlegenden Momente des modernen Spielens. Unverzichtbar für jeden Xbox-Besitzer.
Euer Urteil
Kategorie
Ego-Shooter4 Spieler16+
Koop
Geteilter Bildschirm
Beschreibung
Der Master Chief landet auf einem mysteriösen Ring, um den Covenant zu bekämpfen und den Ursprung der Struktur in diesem ikonischen Xbox-Launchtitel zu enthüllen. Herausgegeben von Microsoft Game Studios, erschienen 2001 in den USA und 2002 in Europa, Asien und Japan. Epische Solo-Kampagne, lokaler Koop-Modus, System-Link-Multiplayer und Orchesterklang von Martin O'Donnell.
Halo - Jeonjaengui Seomak im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
MAX
Musik
★★★★★
"Legendär"
MAX
Story
★★★★★
"Meisterhaft"
Epische Science Fiction mit grandiosen Landschaften, einem majestätischen Orbitalring und sorgfältigem Licht: Das Spiel entfaltet ein Universum von bemerkenswerter Geschlossenheit und Weite. Das Design der Covenant und die außerirdische Architektur ergeben eine ikonische Zukunftsvision. Diese Bildregie, weit und inspiriert, definiert den modernen Science-Fiction-FPS.
Von Martin O'Donnell und Michael Salvatori signiert, verbindet die Musik gregorianischen Choral, episches Orchester und E-Gitarren in einer sofort legendären Größe. Das Hauptthema, ins kollektive Gedächtnis eingebrannt, verkörpert die Odyssee des Master Chief. Diese symphonische Weite, ikonisch und kraftvoll, definierte die Action-Spielmusik neu.
An Bord eines mysteriösen Ringwelt-Konstrukts erwacht, stellen sich ein Supersoldat und seine KI einer außerirdischen Allianz und einer weit schlimmeren Bedrohung. Space Opera und archäologisches Geheimnis verbindend, legt die Erzählung das Fundament einer ehrgeizigen Science-Fiction-Mythologie. Ihr ikonisches Duo und ihr Universum gebaren eine legendäre Saga.
Gameplay
"Meisterhaft"
Das Jonglieren mit zwei Waffen, Granaten und Fahrzeugen gegen eine pfiffige KI schafft eine Kampf-Sandbox, deren Balance nie ins Wanken geriet. Das sich regenerierende Schild belohnt Wagemut und verleiht jedem Gefecht einen flüssigen Rhythmus. Ein paar Level wiederholen sich zwar, doch das stimmige Spielgefühl und die Übersichtlichkeit der Duelle gelten noch heute als Maßstab des Konsolen-Shooters.
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Ego-Shooter, für die Konsole gedacht: Dual-Stick-Steuerung von perfekter Flüssigkeit, ein abwechslungsreiches Arsenal und eine Spielschleife, in der das sich regenerierende Schild zum Mut treibt. Die taktische Freiheit in offenen Arenen und die Cleverness der Gegner schenken einen sofortigen Kitzel. Spektakulär, ausgewogen und grundlegend, einer der einflussreichsten FPS überhaupt.
Suchtfaktor
"Süchtigmachend"
Mit der Schildregeneration zu haushalten, zwischen zwei Waffen zu jonglieren und gegen eine schlaue Gegner-KI zu improvisieren, schafft eine nervöse und taktische Schussschleife, die zum Aneinanderreihen der Vorposten antreibt. Fahrzeuge und offene Arenen befeuern die Action unablässig. Einige Korridore wiederholen sich, doch dieses fein ziselierte Gameplay und dieser epische Atem bleiben ein stets fesselnder Gipfel des Konsolenshooters.
Schwierigkeit
"Schwer"
Spieldauer
"Riesig"
Mit dem Master Chief auf dem rätselhaften Ring zu landen, bietet eine epische Solokampagne, die sich auch zu zweit im lokalen Koop genießen lässt. Doch die Langlebigkeit besiegelt der Wiederspielwert: höhere Schwierigkeiten, System-Link-Partien zwischen Konsolen und Mehrspielergefechte dehnen den Spaß Hunderte Stunden über das Ende hinaus. Als Xbox-Starttitel bleibt sein Platz in der Konsolen-Shooter-Geschichte unerschütterlich.
Ein Bungie-Ego-Shooter, der das Aushängeschild des Xbox-Starts war und das Genre auf der Konsole neu definierte, das Gründungswerk einer kolossalen Saga. Im Westen in sehr großem Maßstab gefertigt, liegt sein Sammlerinteresse in diesem Status als Gründungsikone statt in Knappheit, doch die deutlich selteneren japanischen, asiatischen und koreanischen Pressungen sind erstklassige Ziele. Ein essenzielles Stück jeder Xbox-Sammlung.
Spaß zu mehreren
Ein Eckpfeiler des Konsolen-Ego-Shooters, dessen Kampagne man im Splitscreen zu zweit genießt und dessen System-Link-Duelle Abende entfachen. Die Kooperation glänzt im Abstimmen von Waffen und Fahrzeugen, während das Arena-Versus zum Boden denkwürdiger Sticheleien wird. Gut lesbar und wunderbar ausbalanciert, definierte es den Wohnzimmer-Mehrspieler neu und bleibt ein Muss zum Neustart unter Freunden.
Ein Kult-Cover
Grüner Helm und goldenes Visier – der Master Chief steht mit dem Gewehr in der Hand, während der gewaltige Halo-Ring seinen schwindelerregenden Bogen über den Himmel zieht: Die Komposition setzt sofort den epischen Maßstab und das Science-Fiction-Geheimnis. Der stumme Held, nie unmaskiert gezeigt, wird zur sofortigen Ikone. Karg und magnetisch, fasst es allein das Versprechen militärischer, kosmischer Abenteuer zusammen.
Lohnt sich Halo - Jeonjaengui Seomak 2026 noch?
Beim Konsolenstart 2001 erschienen, definierte Bungies Projekt den Ego Shooter auf Konsolen neu. Die Covenant KI, das regenerierende Schild, das Zwei Waffen Limit und die offene Fahrzeugsteuerung legten eine Schablone fest, der zwei Jahrzehnte folgten. Der Halo Level und seine musikalische Enthüllung bleiben Anthologiemomente. Das Innenleveldesign mit seinen berüchtigt repetitiven Korridoren ist etwas gealtert, doch das Ganze besitzt eine erstaunliche Wucht. Empfehlung für jeden Shooterfan und Liebhaber der Spielgeschichte.