Ein originelles Crea-Tech-JRPG mit Panzern und Kopfgeldjagd. Postapokalyptisch, frei, witzig.
Euer Urteil
Kategorie
Rollenspiel1 Spieler12+
Beschreibung
Post-apokalyptisches Tank-RPG. Von Data East, erschienen in Japan 1993. Anpassbare Panzer, verschiedene Rekruten. Originelles wenig bekanntes RPG auf Super Famicom.
Metal Max 2 im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
4/5
Story
★★★★★
"Fesselnd"
Gameplay
"Solide"
Spaß
"Angenehm"
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Riesig"
Den Spieler in eine offene postapokalyptische Welt ohne markierten Pfad zu entlassen, lädt zum freien Streifen an Bord Stück für Stück anpassbarer Panzer ein. Verschiedene Gefährten zu rekrutieren, optionale Bosse zu jagen und Fahrzeuge aufzurüsten, fügt Nebenziele hinzu, die weit über die Haupthandlung hinausreichen. Diese für die Zeit ungewöhnliche Freiheit verschafft diesem wenig bekannten RPG den hartnäckigen Ruf eines großzügigen Geheimtipps zum gemächlichen Erkunden.
Komplett; Box, Anleitung und Datenträger sehr sauber. Wenig benutzt.
Q1 beschädigtQ6 komplettQ10 neu
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Ein verkanntes Juwel
Ein für seine Zeit ungewöhnlich freies RPG, das den Spieler in eine postapokalyptische Welt an Bord vollständig anpassbarer Panzer entlässt, ohne auserwählten Helden oder vorgegebene Quest. Nie übersetzt und technisch bescheiden, blieb es außerhalb Japans ein Geheimtipp. Sein schräger Ton und die offene Struktur erfüllen RPG-Fans, die gern ihren eigenen Weg gehen.
Lohnt sich Metal Max 2 2026 noch?
Ein Panzer-JRPG mit postapokalyptischer Welt und nichtlinearem Ton, in dem man an Bord vollständig anpassbarer Fahrzeuge Kopfgelder jagt. Die Erkundungsfreiheit, das Fehlen eines vorgegebenen Helden und die Fahrzeuganpassung brechen scharf mit den geradlinigeren RPGs der Zeit. Das System wirkt angestaubt, doch der Sandbox-Geist reizt weiter. Etwas fur Japanischleser auf der Suche nach einem atypischen, freien RPG.