Beschreibung
Vom Dorf Kamura aus jagt man große Monster, um Waffen und Rüstung zu schmieden. Veröffentlicht von Capcom, weltweit 2021 erschienen. Der Seilkäfer für Luftbewegung, reitbare Palamute-Hunde, zeitlich begrenzte Jagden und Koop für bis zu vier Spieler.
Monster Hunter Rise im Test
Den Seilkäfer abzufeuern, um zu klettern, zu schwingen und dann eine Bestie zu reiten, definiert die Jagdmobilität neu und glättet ein einst als steif geltendes System. Der reitbare Hund beschleunigt die Erkundung und senkt die Einstiegshürde, ohne die Kampftiefe zu opfern. Die Mobilität passt wunderbar zum getakteten Format der Jagden, solo wie zu viert. Manche Puristen trauern der verlorenen Strenge nach, doch das spritzige Gefühl regiert.
Alles beginnt mit der Jagd: ein Monster aufspüren, seine Angriffe lesen, es erlegen und den Kadaver ausweiden, um eine neue Rüstung zu schmieden. Diese Jagen-Sammeln-Schmieden-Kette in Monster Hunter Rise verwebt aufeinanderfolgende Ziele, jedes Set öffnet ein härteres Beutetier. Seilkäfer und der Palamute halten die Fortbewegung flott, also kostet « nur noch eine Quest » wenig. Vorsicht gilt dem Farmen seltener Materialien, mitunter ein langer Weg bis zum richtigen Drop.
Eine Jagd führt zur nächsten: Jedes erlegte Monster liefert Material, um die Waffe oder Rüstung zu schmieden, die die folgende Jagd erst möglich macht. Vierzehn zu meisternde Waffentypen, Online-Kämpfe und ein Endgame aus übermächtigen Bestien dehnen das Abenteuer weit über die Story hinaus. Diese zutiefst befriedigende Schleife stetiger Verbesserung begründet seinen Ruf unter Jägern.