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Siren (Asia)

PlayStation 2
Getestet
2003
84
Ad
✪ Getestet am 27. August 2025
78

Siren liefert radikales japanisches Survival Horror. Sightjacking mit Feinden, verheerte Landschaft und zerklüftete Erzählung. Anspruchsvoll, verstörend, unvergesslich.

Euer Urteil
Kategorie
Survival 1 Spieler 18+
Beschreibung
Ein SCE-Japan-Studio-Survival-Horror aus dem Jahr 2003, der erste Siren-Marken-Teil von Keiichiro Toyama (Schöpfer von Silent Hill). 33 Charaktere wechseln sich im japanischen Geisterdorf Hanuda ab, das von Untoten namens Shibito heimgesucht wird. Einzigartige Sightjack-Mechanik, die es Spielern ermöglicht, durch Shibito-Augen zu sehen. Beklemmende Atmosphäre, fragmentierte Erzählung. Japanischer Kult.

Siren im Test

MAX
Art-Design
"Ikonisch"
4/5
Musik
"Hervorragend"
4/5
Story
"Fesselnd"
In Nacht ertrunkenes japanisches Land, gescannte Gesichter von verstörendem Realismus und spärliches Licht: Der Horror entspringt einem frostigen Naturalismus. Die Körnung der Texturen und die bedrückende Dunkelheit stiften ein Unbehagen in jedem Augenblick. Diese visuelle Regie, streng und beklemmend, pflegt einen Schrecken von seltener Härte.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Frustrierend"
Suchtfaktor
"Fesselnd"
Schwierigkeit
"Schwer"
Spieldauer
"Lang"
Technische Infos
💾3,5 GB 📅06/11/2003
Veröffentlicht von Sony Computer Entertainment

Siren (PS2): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Die asiatische Auflage von Siren, in geringerer Stückzahl erschienen als die japanische und die amerikanische Fassung dieses kultigen Sightjacking-Survival-Horrors. Diese regionale Veröffentlichung zieht Sammler an, die auf die wenig verfolgten lokalen Ausgaben eines Autoren-Horrortitels achten. Ihre Begehrtheit beruht vor allem auf dieser geografischen Knappheit.

Ein verkanntes Juwel

Durch die Augen deiner Feinde sehen, um ihnen besser auszuweichen: Sightjacking trägt diesen japanischen Survival-Horror von seltener Düsterkeit und Härte, vom Schöpfer von Silent Hill. Seine Undurchsichtigkeit und schroffe Schwierigkeit schreckten die Masse ab. Wer bereit ist, sich darin zu verlieren, erlebt Horror von unvergleichlicher Intensität.

Lohnt sich Siren 2026 noch?

Auf PS2 2004 erschienen, bleibt Sonys Projekt unter Keiichiro Toyama, dem Schöpfer des ersten Silent Hill, einer der quälendsten und forderndsten Survival Horror Titel überhaupt. Die Sightjack Mechanik, die durch die Augen der Untoten sehen lässt, um ihre Runden vorauszusehen, verwandelt Furcht in angespannten Stealth, in dem Flucht über Kampf siegt. Die Atmosphäre eines verfluchten japanischen Dorfes und die in mehrere Blickwinkel zersplitterte Geschichte prägen nachhaltig. Die gnadenlose Schwierigkeit und steife Steuerung schrecken ab. Ein radikales Kultwerk.

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