auch bekannt als Sly Cooper and the Thievius Raccoonus
PlayStation 2
🇯🇵
Getestet 2003
88
Ad
✪ Getestet am 6. Dezember 2023
82
Sly Cooper and the Thievius Raccoonus eröffnet die Saga. Verzweigtes Hüpfen, Cel-Shading-Stil und Comic-Texte. Kürzer und linearer als das Sequel, aber bezaubernd.
Euer Urteil
Kategorie
Jump ’n’ Run1 Spieler7+
Beschreibung
Japanische und asiatische Ausgabe von Sly Cooper aus dem Jahr 2003 von Sucker Punch und SCEI, als "Kaitou Sly Cooper" vertrieben. Der erste Teil der Reihe, in dem der Waschbärendieb Sly in die Anwesen der Fiendish Five einbricht, um das Familienbuch zurückzuholen. Vorbildliches Cel-Shading und fröhliches Stealth-Gameplay.
Kaitou Sly Cooper im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
3/5
Story
★★★★★
"Solide"
Cel-Shading mit kräftigen Konturen, nächtliche Noir-Stimmungen und Cartoon-Animation: Slys Universum ist ein leichter, dunkel getönter Zeichentrick. Die klaren Silhouetten und stilisierten Kulissen ergeben eine unmittelbare spielerische Eleganz. Diese visuelle Identität, lebendig und verfeinert, hat nichts von ihrem schelmischen Charme verloren.
Gameplay
"Meisterhaft"
Durch die Schatten zu huschen, von Dach zu Dach zu springen und ungesehen zu stehlen, legt den Grundstein für einen Schleich-Platformer von bemerkenswerter Wendigkeit und Präzision. Slys spritzige Steuerung und das in kurze Missionen zerlegte Leveldesign halten ein ideales Tempo. Die Herausforderung des einzigen Lebens überrascht, doch die Geschmeidigkeit der Steuerung und der Cartoon-Schwung bleiben heute ein Genuss.
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Durch die Schatten schleichen, Schätze stehlen und Coups mit katzenhafter Eleganz inszenieren: Dieser Platformer-Einbruch setzt alles auf Stil und Heimlichkeit. Das Cartoon-Cel-Shading und der Humor der Figuren verzaubern ab den ersten Minuten. Clever, flüssig und herzlich, ein gedämpftes Abenteuer, das Diskretion und Schwung mit Bravour vermählt.
Die japanische und asiatische Fassung von Sucker Punchs erstem Sly Cooper, einem cartoonhaften Stealth-Platformer, in dem ein Einbrecher-Waschbär Raubzüge und Akrobatik aneinanderreiht, seltener als die westlichen Ausgaben. Diese heimische Ausgabe reizt Sammler grenzübergreifender Veröffentlichungen eines amerikanischen Maskottchens in Japan. Ihre Begehrtheit beruht auf dieser kleinen lokalen Auflage, merklich schwerer zu finden.
Lohnt sich Kaitou Sly Cooper 2026 noch?
Auf PS2 2002 als Sucker Punchs erster Teil erschienen, startet dieses Projekt eine Stealth Plattformer Reihe von seltenem Charme. Der einbrechende Waschbär bewegt sich durch kompakte Level, in denen man Lichtern ausweicht, Wachen ausschaltet und Hinweise sammelt. Die Cel Shading Bildsprache im Cartoon Stil bleibt frisch, und der jazzige Soundtrack schafft eine Heist Film Stimmung. Das Gameplay bleibt schlicht und die Spielzeit kurz. Empfehlung für Freunde des stilisierten Plattformers.