Ein ausgefeilter waffenbasierter Kämpfer mit ikonischem Roster und bemerkenswerten Gastcharakteren. Das Gameplay bleibt präzise und befriedigend, etwas veraltet im Vergleich zu späteren Einträgen, aber insgesamt noch hochwertig.
Euer Urteil
Kategorie
Kampfspiel2 Spieler16+
Beschreibung
3D-Kampf von Project Soul, Teil IV der Soulcalibur-Franchise in Waffen-Duellen. Veröffentlicht von Namco Bandai, erschienen im Juli 2008 in Asien, Europa, Nordamerika und Japan. Über dreißig spielbare Kämpfer einschließlich Mitsurugi, Sophitia, Nightmare und Star-Wars-Gäste Yoda, Vader und Apprentice, 3D-Kampf-Gameplay mit 8-Way-Run-System und signature Waffen-Duellen mit Critical-Finish-Ausrüstungsbruch, über acht Modi einschließlich Story, Arcade, Tower of Lost Souls und tiefer Character Creation, ranglistenbasierter Online-Multiplayer-Modus für bis zu zwei Spieler und lokaler Splitscreen, über einhundert Avatar-Anpassungen mit Create-a-Soul, englische und japanische Synchronisation mit Patrick Ryan als Mitsurugi, Soundtrack von Junichi Nakatsuru und Hiroaki Yura.
Soulcalibur IV im Test
MAX
Art-Design
★★★★★
"Ikonisch"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
2/5
Story
★★★★★
"Klassisch"
Noch reicher, entfaltet das Spiel prächtige Arenen, fein detaillierte Kostüme und Kämpfer von großer Flüssigkeit. Das ausgearbeitete Licht und die Vielfalt der Kulissen veredeln die Kunst des Klingenkampfes. Dieser ausgefeilte Glanz, schnittig und elegant, führt den visuellen Ruf der Reihe glänzend fort.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Sekunden"
Waffenkampf in seiner ganzen Pracht: Duelle von vorbildlicher Flüssigkeit, eng getimte Paraden und Figuren von irrer Eleganz. Die Steuerung empfängt Anfänger, doch die Tiefe belohnt Stunden der Übung. Ein großzügiger Charakter-Editor und prestigeträchtige Gäste runden es ab. Spektakulär und raffiniert, ein Gipfel des Waffen-Versus.
Suchtfaktor
"Packend"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Spieldauer
"Riesig"
Jenseits der Duelle entsteht die Tiefe aus einem Tower of Lost Souls mit Dutzenden Etagen, einem nahezu grenzenlosen Charaktereditor und einer Galerie aus Waffen und Outfits, die man Kampf für Kampf freischaltet. Jeden Waffenstil zu meistern kostet echten Einsatz, und der Versus-Modus dehnt alles endlos. Diese Fülle hält sein hohes Ansehen bei Waffenkampf-Fans.
Die japanische Fassung von Soulcalibur IV, Namcos Waffenkampf, ausgestattet wie die westliche PS3-Fassung mit dem Gast Yoda. Eine Veröffentlichung, etwas weniger verbreitet als die westlichen Ausgaben, reizt sie jene, die das Spiel in lokaler Aufmachung wollen. Ihr Interesse liegt in dieser japanischen Auflage und diesem maschinenspezifischen Gast statt in ausgeprägter Knappheit.
Spaß zu mehreren
Waffenkampf von bemerkenswerter Eleganz und Klarheit, in dem freie Bewegung in acht Richtungen Duelle so tief wie zugänglich macht. Der Wettkampf belohnt das Lesen von Distanzen und das Beherrschen von Paraden, in einer klaren Rivalität, die Anfänger wie Profis aufnimmt. Das lokale Versus bleibt ein Genuss zum Neustart, gespickt mit spektakulären Wendungen, die beide Spieler aufspringen lassen.
Lohnt sich Soulcalibur IV 2026 noch?
Soulcalibur IV bleibt ein gepflegter Maßstab des waffenbasierten Prügelspiels, der Eleganz und Präzision treu, die die Identität der Reihe ausmachen. Sein System, auf dem Lesen von Distanzen und dem Führen von Waffen statt allein auf Fäusten aufgebaut, bietet eine fordernde, belohnende Tiefe. Das ikonische Roster, angereichert um bemerkenswerte Gäste aus dem Star-Wars-Universum, und die reiche Anpassung bezaubern noch. Gegenüber den folgenden Teilen leicht veraltet, bewahrt der Titel ein Gameplay großer Qualität. Für den Fan waffenbasierten Versus-Fightings, allein oder lokal, bleibt es eine solide, vergnügliche Wahl.