WWF No Mercy, der absolute Gipfel des Konsolen-Wrestlings. Über fünfzig Superstars, tiefe Modi und die ultimative AKI-Engine. Alles funktioniert: die Strenge der Griffe, der Inhaltsreichtum, die Editor-Freiheit, die Dramaturgie der Matches. Fünfundzwanzig Jahre später kaum übertroffen.
Euer Urteil
Kategorie
Sport2 Spieler16+
Beschreibung
Gilt als das beste Wrestling-Spiel seiner Generation, mit dem kompletten WWF-Roster und der perfektionierten AKI-Engine. Veröffentlicht von THQ, erschienen 2000 in Europa und Nordamerika. Über fünfzig WWF-Superstars, Royal-Rumble-, Ladder-Match- und Käfig-Modi, Gürtelsystem und Karriere-Storylines.
WWF No Mercy im Test
4/5
Art-Design
★★★★★
"Markant"
4/5
Musik
★★★★★
"Hervorragend"
2/5
Story
★★★★★
"Klassisch"
Als Höhepunkt der AKI/THQ-Wrestling-Engine modelliert WWF No Mercy die WWF-Superstars der Attitude-Ära sorgfältig, mit wiedererkennbaren Silhouetten und Outfits, in Arenen getreu den TV-Shows. Die Kunst bevorzugt die Lesbarkeit der Action und die Verankerung in der Wrestling-Welt der späten 90er. Eine solide Kunst, im Dienst eines Referenz-Wrestling-Gameplays.
Der Soundtrack trifft die elektrische Energie der Attitude-Ära-WWF: wiedererkennbare Einzugsthemen, nervöse Rock-Riffs und Rhythmen, die die Arena bei jedem Ring-Einzug entfachen. Die Musik hält das Spektakel und die Spannung der Kämpfe. Eine dynamische, verbindende Begleitung, gebaut für die entfesselte Wrestling-Show.
THQs und AKIs nordamerikanische Pressung vom November 2000 von WWF No Mercy, gilt als Höhepunkt der AKI-Engine auf N64 und als eine der ikonografisch wichtigsten Wrestling-Cartridges des Jahrzehnts. Die ursprüngliche US-Cartridge bewahrt einen seltenen, aber dokumentierten Save-Korruptions-Bug, den Rev 1 behebt. Diese US-Rev 0 bleibt paradoxerweise die begehrteste Version unter AKI-Fans, die die Engine in ihrer ursprünglichen Form einfrieren wollen, trotz des technischen Risikos.
Spaß zu mehreren
Ein Gipfel des Wrestlings auf der Maschine, großzügig an Modi, Waffen und Leitermatches, die die Inszenierung ans Limit treiben. Der Wettkampf explodiert im Mehrspieler: Zweckbündnisse, Verrat und gestohlene Finisher machen jeden Kampf zur unberechenbaren Seifenoper. Tief und doch einladend und voller Anpassung, erzeugt es Erinnerungen und Rivalitäten, die jahrelang halten.
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WWF No Mercy ist der absolute Höhepunkt des Konsolen-Wrestlings. Über fünfzig Superstars, tiefe Modi und die ultimative AKI-Engine ergeben eine Simulation, der seither nichts wirklich gleichkam. Alles trifft: Strenge der Griffe, inhaltlicher Reichtum, Kreierfreiheit, Schreibe geskripteter Matches und die technische Stabilität der N64. Fünfundzwanzig Jahre später ist es kaum übertroffen. Ein vollkommener Klassiker.