Beschreibung
Nachfolger von Advance Wars, entwickelt von Intelligent Systems auf dem GBA. Von Nintendo veröffentlicht, erschienen in Europa im Oktober 2003. Die Black Hole Armee bedroht neue Nationen mit neuartigen Einheiten. Die Kampagne bietet 26 Missionen mit freischaltbarer schwerer Kampagne, 14 spielbaren COs und 12 neuen Einheitentypen. Link-Kabel-Multiplayer.
Advance Wars 2 - Black Hole Rising im Test
Die haarscharfe Formel des Erstlings übernehmend, fügt diese Fortsetzung Kommandeure mit klar umrissenen Kräften und kniffligere Karten hinzu, ohne an Klarheit einzubüßen. Den Gegner zu überlisten und jede Einheit auszunutzen bleibt ein kopflastiges Vergnügen von großer Finesse. Der strategische Reichtum und die sorgfältige Balance machen es zu einem ebenso empfehlenswerten Maßstab.
Den rundenbasierten Krieg wieder aufzunehmen und ihm die Superkräfte der Kommandanten hinzuzufügen vertieft den taktischen Tanz der Gefechte spürbar. Einnehmen, produzieren und im richtigen Moment zuschlagen reiht kurze Ziele an stetige Belohnungen. Die Formel bleibt dem Vorgänger sehr nah, doch diese neuen strategischen Optionen wecken erneut die Lust, jede Karte bis zur Perfektion zu optimieren.
Mit sechsundzwanzig Missionen und einer freischaltbaren harten Kampagne stärkt der Nachfolger gleich das Hauptabenteuer, doch der Kern liegt anderswo. Die vierzehn COs und die zwölf neuen Land-, See- und Lufteinheiten zu meistern eröffnet ein riesiges taktisches Spielfeld, ergänzt durch Kriegsraum und Link-Kabel-Duelle. Jede Karte lädt zur Wiederholung auf der Jagd nach Perfektion ein, was seinen Ruf als Strategie-Schwergewicht festigt.