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Final Fantasy VI (Japan)

auch bekannt als Final Fantasy III
Super Nintendo (SNES)
🇯🇵
Getestet
1994
94
Ad
✪ Getestet am 1. März 2024
87

Das japanische Final Fantasy III führt das endgültige Jobsystem ein. Abenteuerlicher als II, legt es das Fundament.

Euer Urteil
Kategorie
Rollenspiel 1 Spieler 12+
Beschreibung
Episches Square-RPG mit Zauberin Terra Branford und dem Widerstand gegen das Reich. Von Square, erschienen in Japan 1994. Vierzehn spielbare Charaktere, Magicite-System, komplexe Erwachsenenerzählung, unsterbliche Musik von Uematsu. Originale japanische Version von Final Fantasy VI, der Höhepunkt des 16-Bit-RPGs.

Final Fantasy VI im Test

MAX
Art-Design
"Ikonisch"
MAX
Musik
"Legendär"
MAX
Story
"Meisterhaft"
Ein dämmriges Steampunk-Universum, Kulissen von seltener Dichte und eine fast theatralische Inszenierung: Der Gipfel des 16-Bit-Rollenspiels gewinnt hier seine volle Dimension. Ausdrucksstarke Sprites und dramatische Panoramen ergeben ein unvergessliches Fresko. Dieser visuelle Ehrgeiz, dunkel und lyrisch, bleibt eine absolute Referenz des Genres.
Gameplay
"Hervorragend"
Spaß
"Schon in den ersten Minuten"
Schwierigkeit
"Ausgewogen"
Technische Infos
💾2,1 MB 📅02/04/1994
Veröffentlicht von Square

Final Fantasy VI (SNES): Preis, Wert & Seltenheit

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Sammlerwert

Die originale Super-Famicom-Fassung von Squares FF VI aus dem Jahr 1994, unter diesem Namen Japan-exklusiv auf Originalcartridge. Die japanische Cartridge ist kulturell unantastbar und gilt für viele japanische Spieler als erzählerischer Gipfel der Reihe. Intakte boxed CIB mit Papphülle und illustriertem Square-Heft ist einer der begehrtesten japanischen SFC-Grale, und die Notierung steigt kräftig, getragen vom kanonischen Status der Episode und von der Treue der Originalpressung zur Sakaguchi/Kitase-Vision.

Denkwürdige Bosse

Ein dämmriges Fresko, stellt dieses Abenteuer einen der einprägsamsten Antagonisten des Genres entgegen: Kefka, einen nihilistischen Narren, dem man immer wieder begegnet, bis zu einem schwindelerregenden dreistöckigen Finalturm. Ultimative Waffen, Espers und mehrere Phasen gliedern einen spektakulären Verlauf. Das Charisma des Schurken, die Maßlosigkeit des Höhepunkts und opernhafte Themen machen diese Kämpfe zu einem unerreichten Gipfel.

Ein Kult-Cover

Vor einem fast klinisch weißen Hintergrund hebt sich eine feine Strichzeichnung von Yoshitaka Amano ab: Terra auf ihrer Magitek-Rüstung, ganz grafische Eleganz. Die westliche Version setzt auf Zurückhaltung und lässt Illustration und Logo atmen. Reduziert und edel, hebt sie sich von den überladenen Covern der Zeit ab und behauptet eine Autorenhandschrift.

Lohnt sich Final Fantasy VI 2026 noch?

Final Fantasy VI, damals in den USA als Final Fantasy III veröffentlicht, ist ein erzählerischer Höhepunkt der Saga, nämlich ein großes Ensemble, in dem jede Figur eine einzigartige Fähigkeit besitzt, und eine Erzählung, die zur Hälfte einen weltweiten Bruch wagt. Die Artdirection von Yoshitaka Amano, der Soundtrack von Nobuo Uematsu und die Schreibe um Kefka machen das Spiel zum absoluten JRPG Klassiker. Vorzugsweise per moderner Übersetzung oder GBA Remake erleben.

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